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Die wichtigsten 4 Trends für den Markt für vernetzte häusliche Sicherheit bis 2020

27. Februar 2018 Veröffentlicht von Raphael Doerr

Das weltweit aktive Marktforschungsunternehmen Technavio, hat in einem seiner letzten Berichte die Analyse der wichtigsten Trends im Bereich der vernetzten Home Security bis 2020 vorgestellt und zum Thema gemacht. Ein Trend wird dabei definiert als ein „Faktor, der das Potenzial hat, den Markt erheblich zu beeinflussen und zu seinem Wachstum oder Rückgang beizutragen.“

Die vier wichtigsten Trends, die den globalen Markt für vernetzte, private Sicherheitssysteme bis 2020 maßgeblich antreiben werden, wie von den ICT-Research-Analysten von Technavio identifiziert, sind:

Wachstumspotential bei der Home-Cloud

Laut Technavio bestehen Home-Cloud-Lösungen aus drei Arten von digitalen Daten: Inhalten (Video, Musik und Bilder), Produktivität (E-Mails, Dokumente und Kontakte) und Sensoren (Daten werden über intelligente Zähler, E-Health-Geräte und andere Smart-Home-Geräte erfasst). Durch die Konstante Erhöhung der Datenmenge, hauptsächlich Video und Streaming-Inhalte, entsteht eine starke Nachfrage nach Remote-Speicherung und -Zugriff. „Home-Cloud-Lösungen bieten hier eine Vielzahl von Angeboten wie Interaktivität, Service-Personalisierung und Multi-Screen-Nutzung“, so Rakesh Kumar Panda, leitender Analyst des M2M- und Connected-Devices-Forschungsteams von Technavio.

Remote-Scharfschaltung des Alarmsystems

Die Forschung von Technavio stellt fest, dass private Sicherheitssysteme nicht wirksam funktionieren, wenn sie nicht scharf geschaltet sind. Notwendig ist also eine intelligente Scharfschaltung, mit der Benutzer sein System per Fernzugriff über eine App einstellen kann. So eine App ermöglicht es Benutzern, zu überprüfen, ob jemand zu Hause ist und den Alarm bei Bedarf anzustellen, wenn das Haus frei ist. Die App stellt auch Benachrichtigungen zur Verfügung, um die Polizei per Telefonanruf zu informieren.

Pocket-Drohnen mit Sicherheitsfunktionen

Drohnen in Taschengröße fliegen in einer Höhe von 20 Fuß und können wichtige Identifikationsmerkmale eines Angreifers erfassen. Ihre Steuergeräte verfügen über ein integriertes biometrisches Scannersystem, das verhindert, dass ein Angreifer das Gerät bedienen oder stehlen kann. Ihr Wiederaufladbares System kann in weniger als 20 Sekunden eingesetzt werden. Drohnen im Taschenformat können über Funksteuerungen oder über Android-Telefone mit USB-Anschluss gesteuert werden.

Einführung von Cloud-basierten Technologien

Smart-Home-Sicherheitssysteme basieren meist auf der zentralen Steuerung via eines Home-Gateways, was die Verlagerung der Intelligenz in Cloud-Netzwerke zu Folge hat. Cloud-basierte Dienste verringern die Komplexität von Software-Problemen in den Geräten und beeinflussen die Interoperabilität von Geräten auf einfachere Weise. Die meisten Privatanwender setzen schnell Cloud-basierte Lösungen für die Sicherheit im Wohnbereich ein, die benutzerfreundlich sind, sich selbst überwachen und von einem entfernten Standort aus betrieben werden können. „Cloud-basierte Dienste werden auch verwendet, um Bilder zu speichern, die von Überwachungssystemen erfasst wurden, die bei Bedarf genutzt werden können. So sind niedrige Betriebskosten garantiert und On-Demand-Skalierbarkeit ohne zusätzliche Kosten für Hausbesitzer möglich“, erklärte Rakesh weiter.

Spannende Aussichten im Bereich der privaten Sicherheit. Drohnen sind zwar noch keine von Gigaset verfügbar, aber wer sich für App-basierte Sicherheitslösungen auf Basis von moderner Cloud-Technologie interessiert, also die Trends 2 und 4 für wichtig hält, sollte sich vielleicht etwas genauer über die Lösungen des Smart Home Alarmsystems von Gigaset informieren. Mehr dazu hier.

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