Im Interview mit Erich Kamperschroer

Erich Kamperschroer

Wie bist Du zu Gigaset elements gekommen?
Schon in anderen Positionen habe ich innovative Produkte entwickelt und neue Technologien vorangetrieben. Als ich dann gefragt wurde, ob ich bei Gigaset elements dabei sein will, habe ich keine Millisekunde gezögert. Und das, obwohl ich damals noch gar nicht wusste, dass es sich um ein so neuartiges Produkt “Made in Germany” handelt. Ein sehr schöner Moment war dann, als fast die gesamte Firma am internen Feldversuch teilgenommen hat. Das ist schon ein sehr vielversprechendes Zeichen. Und zeigt: Gigaset elements steckt voller Potenzial.

Woran arbeitest Du gerade?
Momentan arbeite ich an der Produktentwicklung für die neuen “elements”, die Anfang 2014 auf den Markt kommen werden. Dadurch wird Gigaset elements noch intelligenter und unser Leben noch weiter vereinfacht. Das ist ein entscheidender Vorteil dieses modularen Systems.

Was war die größte Herausforderung vor dem Produktstart?
Nach meiner Überzeugung kann ein einzigartiges Produkt nur dann entstehen, wenn ausgewiesene Experten, die zu den Besten auf ihrem Teilgebiet gehören, gemeinsam ein Produkt entwickeln. Bei Gigaset elements waren das knapp 170 technische Experten aus 19 Firmen, die an 26 Standorten in 11 verschiedenen Landesprachen zusammengearbeitet haben. Dass diese geballte Kompetenz bei aller Sprachverwirrung ein einzigartiges Produkt enstehen lassen hat, das in Deutschland gefertigt wird, war manchmal schon eine Herausforderung.

Worauf dürfen wir uns bei elements in Zukunft freuen?
Natürlich sind das starter kit und die Sensoren windows und siren nur der Anfang. Wie gesagt, Gigaset elements ist ein wachsendes System, das zunehmend intelligenter wird. Und daran arbeiten wir gerade. Mehr wird nicht verraten :-). Nur soviel dazu: Es wird nicht nur neue Sensoren geben, sondern auch noch neue Dienste und Applikationen. Es bleibt also spannend.

Wer oder was inspiriert Dich?
Zweifelsohne die Diskussion mit Menschen, die sich gegenseitig anerkennen und wertschätzen. In so einer Runde entstehen für mich die besten Ideen und Problemlösungen. Das ist das, was mich wirklich inspiriert.

Welche digitalen Trends findest Du gerade besonders spannend?
Ich bin gespannt, wie sich die digitale Kommunikation weiterentwickelt. Früher kommunizierten die Menschen direkt miteinander. Heute geht das auch mit Tippen und Wischen auf Smartphone und Co.. Und mit dem Internet der Dinge können wir zusätzlich mit Dingen kommunizieren. Meistens auch über Tipp- und Wischgesten – so wie bei Gigaset elements. Mich interessiert dabei: Wie werden wir künftig mit den Dingen kommunizieren? Über einen sprachgewandten Avatar oder weiterhin über Tippen und Wischen?

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Über Raphael Dörr

Raphael Dörr ist Head of Corporate Communications & Investor Relations (SVP) sowie Head of Sponsoring der Gigaset AG. Er zeichnet sich leitend verantwortlich für die weltweiten kommunikativen Belange des Unternehmens sowie den Beziehungen zu Aktionären, Analysten und Investoren der Gigaset AG. In dieser Funktion nimmt er zeitgleich die Rolle des Unternehmenssprechers wahr. Ihm unterstehen weiterhin die Bereiche Digital und Social Media der Gigaset AG und ihrer Tochtergesellschaften. Seit Januar 2017 leitet er zudem das Sponsoring und verantwortet hier die Partnerschaft mit dem FC Bayern München sowie Ascot und Royal Ascot.
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