Gigaset keeper – Die einfachste Art, Ihre Sachen zu finden!

Anfang Oktober wurde der neue Gigaset keeper, Nachfolger des Gigaset G-tag offiziell auf den Markt gebracht. Binnen kürzester Zeit hat sich der Schlüsselfinder „Made in Germany“ und klarer Konkurrent zu den US-amerikanischen Pendants TrackR und Tile zu einem beliebten Gadget entwickelt.

Gigaset keeper ist ein kompakter Bluetooth-Tracker samt kostenloser und benutzerfreundliche App, der Ihnen hilft, Ihre Gegenstände in Sekundenschnelle zu finden. Die Inbetriebnahme und Benutzung ist denkbar einfach.

So einfach funktioniert Gigaset keeper

  • Befestigen: Sie können Gigaset keeper an unterschiedlichsten Gegenständen befestigen, anbringen oder einfach hineinlegen
  • Klingeln – Finden: Sobald Sie mit Ihrem Smartphone in die Nähe eines Gigaset keeper kommen, können Sie diesen klingeln lassen und ihn so finden.
  • Rückwärtssuche: Drücken Sie den Button auf Ihrem Gigaset keeper, um Ihr Handy klingeln zu lassen – selbst wenn es stumm geschaltet ist.

Designt für Ihre Lebensweise

Gigaset keeper basiert auf modernster Bluetooth Technologie und ermöglicht eine sekundenschnelle Ortung verschiedener Gegenstände per Smartphone-App für Android und iOS . Egal ob Haus- oder Autoschlüssel, Hand- oder Aktentasche, Geldbeutel oder Kamera – im Umkreis von ca. 30 Metern findet man alles mit einem Klick wieder. Löst der Benutzer via Smartphone die Suche für einen beliebigen Tracker aus, macht dieser mittels blinkendem LED-Licht und lautem Signalton unmissverständlich auf sich aufmerksam.

Bewährtes weiterentwickelt

„Nach dem Erfolg des Gigaset G-tag war es uns ein Anliegen, unseren Kunden das Wiederfinden verlorener Gegenstände noch einfacher zu machen. Dass keeper nun zu einem optisch-akustischem Alarm fähig ist, vereinfacht die Suche ungemein. Auch die Rückwärtssuche, mit der das Smartphone gefunden werden kann, ist ein echter Zugewinn für den Nutzer“, sagt Raphael Dörr, Head of Corporate Communications & Investor Relations bei Gigaset.

Die Lösung im deutschsprachigen Raum

Wer auf Qualität „Made in Germany“ setzt, für den ist der Beacon die erste Wahl. Zudem ist das Gadget zukunftssicher. Regelmäßige Updates sorgen dafür, dass die Funktionen permanent erweitert und der Nutzen verbessert wird. Direkt hier bestellen!

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Über Raphael Dörr

Raphael Dörr ist Head of Corporate Communications & Investor Relations (SVP) sowie Head of Sponsoring der Gigaset AG. Er zeichnet sich leitend verantwortlich für die weltweiten kommunikativen Belange des Unternehmens sowie den Beziehungen zu Aktionären, Analysten und Investoren der Gigaset AG. In dieser Funktion nimmt er zeitgleich die Rolle des Unternehmenssprechers wahr. Ihm unterstehen weiterhin die Bereiche Digital und Social Media der Gigaset AG und ihrer Tochtergesellschaften. Seit Januar 2017 leitet er zudem das Sponsoring und verantwortet hier die Partnerschaft mit dem FC Bayern München sowie Ascot und Royal Ascot.
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4 Antworten auf Gigaset keeper – Die einfachste Art, Ihre Sachen zu finden!

  1. Hallo,

    danke für Ihre Nachricht und Ihre Meinung zu unseren Produkten.
    Ich gebe das natürlich gerne an unsere Entwicklung weiter.

    Danke und Gruß, ^RD

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  2. Andreas sagt:

    Die Hardware ist wieder mal besser als alles, was die Konkurrenz so hat. Aber die App ist leider nicht sonderlich gut. Ich verstehe nicht, warum Gigaset so viel Sorgfalt in die Hardware stecken kann und es dann mit der App einfach bis zum wegschmeissen verschenkt…

    Warum jetzt die alte G-Tag app gleich aufgegeben wurde ist mir zumindest nicht ganz klar. Nach langem war sie ja schlussendlich einigermassen brauchbar. Die keeper App hat meiner Meinung nach eine bessere Idee dahinter, aber dennoch ist das irgendwie seltsam, dass man nicht stattdessen einfach mal die G-Tag App vernünftig überarbeitet hätte. Jetzt hat man eine G-Tag app und eine keeper app? Ergibt das jetzt irgend einen Sinn?

    Registrieren ist eine Sache. Aber was bringt das, wenn ich dann wirklich gar nichts damit machen kann? Es werden nicht keeper zwischen Handys geteilt oder ich kann ein zweites Handy mit allen keepern im Backup-Fall übernehmen… offenbar wird im Internet so gut wie nichts gespeichert. Also ich sehe hier selbst für Gigaset keinen Nutzen in der Registration (ausser, dass sie sich dadurch Kritik einhandeln, weil einfach nicht klar ist, wozu das Ganze sein soll)?

    Ich habe es mit mehreren Versuchen schlussendlich geschafft meine 3 Keeper zu registrieren. Alle 3 haben dann auch ein Update bekommen und das scheint geklappt zu haben. Als ich sie dann im zweiten Handy registrierte, ging es bei einem Keeper erst nach sehr vielen versuchen.

    Der Stand der Batterie im Keeper kann man schlicht nicht heraus finden. Das war bei den G-Tags wirklich besser.

    Wenn man Bluetooth erst einschaltet, wenn die App bereits geöffnet ist, findet sie die Keeper nicht. Sie meldet dann, dass alle Keeper ausser Reichweite sind. Zuerst muss Bluetooth eingeschaltet werden, danach App öffnen, jetzt sieht sie auch die Keeper.

    Bilder… ich konnte nur den ersten Keeper damit versehen. Bei allen weiteren konnte ich das nicht. Jedenfalls nicht mit der Kamera…

    Es macht den Eindruck als wäre die Hardware wirklich „made in Germany“ (das merkt man ihr wirklich an. Ich möchte keine andere) aber die Software „made in Elbonia“. Liebe Leute: macht Eure Produkt doch nicht ausgerechnet mit der Software kaputt…

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  3. GME sagt:

    Hallo,
    ich habe einen „Gigaset Keeper“ gekauft um
    a) Ein verbundenes Bluetoth Gerät zu haben, dass ich zum einfachen entsperren des Handys (S7) (Smart Lock) nutzen kann
    und
    b) Die von Ihnen beworbenen Funktionen nutzen kann.

    b) funktioniert aber wie mache ich den Keeper für b) bei den Bluetoth Geräten sichtbar?

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  4. Stefan sagt:

    Wie sieht es mit dem Datenschutz aus? Ich habe dazu leider keine Aussage von Gigaset gefunden. Wechselt der Keeper nach dem Pairing mit meinem Telefon ständig seine MAC-Adresse, wie es die Privacy-Funktion des Bluetooth-Standards vorsieht? Sonst kann mich jeder anhand der gleich bleibenden MAC-Adresse des Keepers tracken, wenn ich den Keeper an meinem Schlüsselbund trage.

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