Wann ist ein Telefon ein perfektes Seniorentelefon? Teil 2: Das Hören

Der zweiten Teil der Serie „Wann ist ein Telefon ein perfektes Seniorentelefon“, beschäftigt sich mit dem Themenkomplex „Hören“. Zurück zum ersten Teil der Serie geht es hier.

In Deutschland leben rund 16 Millionen Menschen, die unter Hörschäden leiden – etwa die Hälfte von ihnen ist im berufstätigen Alter. Die Tendenz ist insgesamt steigend

„Schwerhörigkeit gehört zu den zehn häufigsten Gesundheitsproblemen“, schreibt der Münchner Merkur. Die sogenannte Lärmschwerhörigkeit ist sogar Berufskrankheit Nummer eins hierzulande. Geht man von den aktuellen Studien der letzten Jahre aus, beträgt allein der Anteil der schwerhörigen Menschen in Deutschland rund 5 Prozent.

In Zahlen ausgedrückt: Bei über 4 Millionen Menschen ist die Hörleistung stark beeinträchtigt. Als im engeren Sinne schwerhörig gilt laut Weltgesundheitsorganisation, wer eine Hörminderung von mehr als 25 Dezibel hat, also zum Beispiel das Ticken einer Armbanduhr nicht mehr hören kann.

Statista Grafik Hörgeminderte und Hörgeräte-Versorgung in Deutschland

Quelle: Statista 2017

Experten gehen davon aus, dass sich diese Zahl in den nächsten Jahren sogar verdoppeln könnte. In den USA zum Beipsiel soll bis zum Jahr 2060 die Zahl der Schwerhörigen auf über 70 Millionen Menschen steigen, dies ergab eine Studie der Johns Hopkins Universität in Baltimore.

Stressfrei hören, gerade beim Telefonieren

Seniorentelefon Gigaset E560 Extra Laut TasteSchlecht Hören ist in der Regel ein ganz normaler Abnutzungsprozess, bedingt durch die ständige Leistungsbereitschaft unseres Gehörs. In einer Hörmessung zeigt sich diese Abnutzungserscheinung als erstes im Bereich der hohen Frequenzen. Gerade diese sind aber extrem wichtig, um Gespräche gut und genau verstehen zu können.

Diese sogenannte Hochtonschwerhörigkeit ist auch die häufigste Art eines Hörverlustes. Hohe Töne können nicht mehr so gut wahrgenommen werden. Hörgeschädigten fällt es, Konsonanten wie S, T, K und P voneinander zu unterscheiden. Diese sind jedoch für das Sprachverständnis wichtig.

Neben dem Verlust von Sinneszellen im Innenohr, sind die langsamere Verarbeitung akustischer Informationen und ein Rückgang der Gehirnsubstanz für Hörminderungen im Alter verantwortlich, heißt es dazu bei der Deutschen Seniorenliga. „Das Gehör ist der Schlüssel zum sozialen Leben“, formuliert es Erhard Hackler, geschäftsführender Vorstand der Deutschen Seniorenliga.

Viele Menschen entscheiden sich daher für ein Hörgerät im Alter und für das richtige Seniorentelefon, dass aufgrund seiner akustischen Eigenschaften hörgerätkompatibel ist, wie das Gigaset E560.

Wenn die Stimme am anderen Ende der Leitung allzu blechern klingt, es scheppert und rauscht, Konsonanten verschluckt werden und der Gesprächspartner nur abgehackt zu verstehen ist, dann kann es auch am falschen Schnurlostelefon liegen.

Einfach gut hören – gerade beim Telefonieren ist das besonders wichtig. Der Anrufer will seinen Gesprächspartner ja deutlich und gut verstehen können. Störende Nebengeräusche sollten dabei reduziert und höhere Frequenzen für eine verbesserte Sprachqualität verstärkt werden. Gigaset hat dies mit dem Seniorentelefon Gigaset E560 konsequent und sehr erfolgreich umgesetzt.

Exzellente Sprachqualität

Seniorentelefon Gigaset E560 HörgerätekompatibilitätDas Akustikdesign des Gigaset E560 ist so ausgelegt, dass auch Hörgeräteträger mit dem Telefon bestens zurecht kommen. Der Benutzer kann die Lautstärke auch während des Telefonierens in fünf Stufen einstellen und zusätzlich mit einem Tastendruck auf eine „Extra-Laut“-Taste sogar verdoppeln.

Diese unkomplizierte Art der Lautstärkereglung bietet sich immer dann an, wenn schnell auf veränderte Umgebungsgeräusche reagiert werden muss oder zwei Personen im Haushalt leben, die unterschiedlich gut hören.

Störgeräusche beim Telefonieren sind immer unangenehm, erst recht, wenn der Benutzer ein Hörgerät trägt. Das Gigaset E560 ist deshalb nach dem europäischen Standard ITU-T P.370 hörgerätekompatibel (HAC). Das schnurlose Telefon ermöglicht so Nutzern von Hörgeräten mit induktiver Übertragung Telefonate ohne störende Geräusche.

VN:F [1.9.22_1171]
Rating: 10.0/10 (4 votes cast)
VN:F [1.9.22_1171]
Rating: +4 (from 4 votes)
Veröffentlicht unter Produkte, Sonderthemen | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Gigaset und Bild.de präsentieren das neue Volks-Smartphone Gigaset GS270

In gemeinsamer Absenderschaft mit Bild.de wird das neue Gigaset GS270 Smartphone und dessen Variante GS270 plus zum Volks-Smartphone ernannt – am 1. Oktober 2017 startet die Aktion. Passend für Gigaset, steht das deutsche Traditionsunternehmen doch wie kein anderes für Telekommunikation „Made in Germany“. Um das GS270 zu einem echten Volks-Smartphone zu machen, spendiert Gigaset ein hochwertiges BookletCase sowie den Handyschutzbrief „Gigaset Displayschutz Plus“.

Volks-Smartphone Gigaset GS270 Logo

 

Außen Ästhet, innen Kraftprotz

Beim neuen Volks-Smartphone Gigaset GS270 trifft Performance auf Design. Ein besonders leistungsstarken Lithium-Polymer-Akku mit 5.000 mAh und Fast-Charging-Technologie, versorgt den Octa-Core Prozessor lang und zuverlässig mit Energie. Die 13 Megapixel Kamera mit schnellem Autofokus bannt jedes Motiv gestochen scharf ins Bild und mit der 5 MP Frontkamera gelingt jedes Selfie.

Auch das 5,2“ Full-HD In-Cell Display ist für höchste Ansprüche konzipiert. Bei den äußeren Erkennungsmerkmalen sticht das edle Design mit gerundetem 2.5D-Glas auf der Vorderseite und das hochwertige Metallic-Effekt-Finish in zwei Farbvarianten auf der Rückseite ins Auge.

Volks-Smartphone mit Vorteilen

Im Rahmen der Aktion in gemeinsamer Absenderschaft mit Bild.de hat Gigaset rund um das Volks-Smartphone Gigaset GS270 ein attraktives Paket geschnürt, welches das 199,00 Euro teure Android-Smartphone noch wertvoller macht. Käufer eines Volks-Smartphones können ein hochwertiges BookletCase (Schutzhülle) im Wert von 14,99 Euro hier abrufen. Ein entsprechender Gutscheincode befindet sich auf jeder Volks-Smartphone Verkaufsverpackung.

Weiterhin kommen Käufer eines Volks-Smartphones in den Genuss des optionalen Handyschutzbriefs „Gigaset Displayschutz Plus“, gratis für drei Monate ab Aktivierung des Vertrags. Der Handyschutzbrief stellt dabei für den Kunden einen Vollschutz ohne Selbstbeteiligung bei Displaybruch und weiteren unfallbedingten Schäden, Diebstahl ausgenommen, dar und ist täglich kündbar. Weitere Infos finden sich ebenfalls hier.

Gigaset GS270 BookletCase

 

Fabian Hambüchen spricht sich für das Volks-Smartphone aus

„Wenn es um mein Smartphone geht, ist mir natürlich besonders wichtig, dass der Akku lange hält“, sagt Fabian Hambüchen. „Weil ich gerne viele Fotos mache, muss der Akku einiges aushalten und die Kamera muss gut sein. Schnelligkeit ist wichtig – ich will nicht ewig warten, bis sich die Apps öffnen. Und das Gerät muss Spaß machen, genau wie mein Sport, dann bleibt man auch dabei.“

„Das Volks-Smartphone GS270 vereint Kraft und Ausdauer zwei der Eigenschaften, die auch Olympia-Goldmedaillen-Gewinner Fabian Hambüchen zu seinen sportlichen Erfolgen geführt haben. Umso mehr freut es uns, dass sich Herr Hambüchen für die Qualität unseres GS270 ausspricht“, führt Julia Thoms, Head of Marketing der Gigaset AG aus.

Gigaset GS270 Smartphone blau liegend

Verfügbarkeit und Preis

Das Volks-Smartphone Gigaset GS270 (UVP 199,00 Euro) und Gigaset GS270 plus (UVP 229,00 Euro) gibt es direkt bei Gigaset, Amazon, Check24, Conrad, Cyberport, digitalo, EP:, EURONICS, expert, handyservice.de, MEDIMAX, Notebooksbilliger, OTTO, SH Telekommunikation Deutschland GmbH, sparhandy.de, Supernova, voelkner sowie bei bis zu 20.000 weiteren autorisierten Fachhändlern in Deutschland.

VN:F [1.9.22_1171]
Rating: 9.1/10 (10 votes cast)
VN:F [1.9.22_1171]
Rating: +8 (from 8 votes)
Veröffentlicht unter News | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Wann ist ein Telefon ein perfektes Seniorentelefon? Teil 1: Das Sehen

Wann ist ein Telefon ein perfektes Seniorentelefon? Was muss ein Seniorentelefon können und welche Funktionen sollte es unbedingt haben? Dieser Frage geht Gigaset seit Jahren nach.

Ergebnis ist das neue Gigaset E560, welches, wie kaum ein anderes Schnurlostelefon auf dem Markt, alle Funktionen die ein Seniorentelefon heute haben muss verkörpert und dies zu einem attraktiven Preis-Leistungsverhältnis.

„Das Thema Seniorentelefon beschäftigt Gigaset schon lange“, so Raphael Dörr, Head of Corporate Communications & Investor Relations, Gigaset AG. „Entsprechend haben wir uns dazu entschieden, uns dem Thema in Form einer fünfteiligen Sonder-Serie zu nähern – hier auf dem Gigaset Blog.“

Einfach gut sehen

Gigaset E560 Panoramadisplay

Extra große Zahlen im Panoramadisplay

Früher war der Blick in die Ferne überlebensnotwendig, um etwa ein lauerndes Raubtier rechtzeitig zu erkennen. Heute verbringen die Menschen einen Großteil des Tages damit, auf Computer-, Fernseh- oder Smartphone-Bildschirme zu schauen.

Das macht sich bemerkbar: Mittlerweile sind gut 47 Prozent der 25- bis 29-jährigen Europäer kurzsichtig, berichten Forscher im European Journal of Epidemiology. Bei den 55- bis 59-Jährigen haben mit knapp 28 Prozent noch deutlich weniger Probleme damit, in die Ferne zu sehen. Kurzsichtigkeit rangiert laut Spiegel Online im Top-Ten Ranking der Krankheiten, die den Deutschen am meisten zu schaffen machen, bereits auf Platz 3.

Dunkelheit, feine Kontraste erkennen – für junge, gesunde Augen ist das noch kein Problem. Im Lauf des Lebens ändert sich das. Auch wenn wir es nicht wahrhaben wollen, mit zunehmendem Alter lässt die Nah-Anpassungsfähigkeit der Augen nach.

Die Mediziner bezeichnen diese Entwicklung als Altersweitsichtigkeit. Sie ist mit einer Einschränkung der Sehschärfe im Nahbereich verbunden. Bereits ab dem 40. Lebensjahr verringert sich unsere Sehleistung, die Augenlinse büßt ihre Fähigkeit zur Akkommodation, das heißt dem Umschalten von Nah- auf Weitsicht, allmählich ein.

Im Fernbereich klappt es noch ganz gut, doch beim Lesen verschwimmen die Buchstaben, bleiben unscharf und sind schwer zu erkennen.  Hier hilft in der Regel eine Lesebrille für den Nahbereich. Doch wenn das Telefon klingelt, vergisst man diese. Man geht schnell ran, schaut auf das Display und möchte die Nummer einfach gut sehen können.

Gut erkennen, wer da anruft

Mit dem Gigaset E560 präsentiert Gigaset ein Schnurlostelefon bei dem auch ohne Sehhilfe die Nummern auf dem Display jederzeit gut lesbar sind. Denn Wichtiges sollte man auf den ersten Blick erkennen.

Dies  garantiert das übersichtliche TFT-Panorama-Farbdisplay mit gestochen scharfen Zahlen und Buchstaben. Die hervorragende Lesbarkeit wird durch eine integrierte Beleuchtung auch bei schwierigen Lichtverhältnissen zusätzlich sichergestellt.

Das großzügig angelegte Tastenfeld bietet zudem ausreichend Platz zwischen den einzelnen Nummerntasten. Die großen Tasten kommen sowohl der Feinmotorik wie auch der visuellen Erkennbarkeit entgegen. Sie sind zudem beleuchtet, lassen sich leicht drücken und sind rutschfest. So ist sichergestellt, dass nicht aus Versehen zwei Tasten gleichzeitig gedrückt werden.

Eine weitere praktische und sinnvolle Funktion ist die optische Lichtanzeige bei eingehenden Anrufen. Diese funktioniert ähnlich wie ein Fotoblitz. Ruft jemand an, so sendet die an der Oberkante des Gigaset E560 integrierte LED-Leuchte kurze weiße Lichtsignale. Diese sind auch bei leise-gestellten Telefon gut zu sehen.

Gigaset E560A Seniorentelefon

Die wichtigsten Features im Überblick

  • Beleuchtetes Panorama-Farbdisplay mit extragroßer Ziffernanzeige
  • „Extra-Laut”-Taste zur Verdoppelung der Hörerlautstärke, inklusive fünf Stufen Regulierung
  • Hörgerätekompatibel nach europäischen Standard „ITU-T P.370“
  • Komfortable Freisprecheinrichtung
  • Optische Anrufsignalisierung durch LED-Lichtsteuerung
  • Notruftaste für vier frei definierbare SOS-Nummern
VN:F [1.9.22_1171]
Rating: 10.0/10 (3 votes cast)
VN:F [1.9.22_1171]
Rating: +5 (from 5 votes)
Veröffentlicht unter Produkte, Sonderthemen | Verschlagwortet mit , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Internet-Telefonie: Umstellung beflügelt Nachfrage nach neuen Telefonanlagen

Kleine und mittleren Unternehmen (KMU) sehen die Anschaffung neuer Telefonanlagen als beste Lösung für die Umstellung der Telefonie auf Voice-over-IP: Vier von zehn Entscheidern aus deutschen KMU, die diese technische Umstellung bereits in Angriff genommen haben, wollen den Wechsel für die Anschaffung einer neuen Telekommunikationsanlage nutzen. Das zeigt eine aktuelle Befragung unter 100 Fach- und Führungskräften in kleinen und mittelgroßen Firmen.

Gigaset pro - Moodbild Schnurlostelefon

Die Deutsche Telekom schaltet 2018 ihr ISDN-Netz ab und stellt komplett auf Internet-Telefonie um. Alte Technik funktioniert dann nicht mehr ohne Weiteres. 43 Prozent der befragten Entscheider aus KMU, die mit der Planung der Umstellung begonnen oder sie bereits abgeschlossen haben, setzen dabei auf die Anschaffung neuer Telekommunikationsanlagen als bevorzugte Lösung. Ein Drittel will ihre bisherige Telefonanlage über ein zwischengeschaltetes Gateway mit dem IP-basierten Netz verbinden. Lediglich 29 Prozent sehen Cloud-Lösungen als Mittel der Wahl. Bei diesen liegt das Herz der Telefonanlage virtuell auf einem externen Server eines Telekommunikationsdienstleisters.

Auswahl-Kriterium Nr.1: Kosten

Für welche Lösung sich die Unternehmen entscheiden, hängt vor allem vom Geld ab. 49 Prozent aller Befragten führten die Kosten für Anschaffung und Umstellung als Entscheidungskriterium an, 46 Prozent die Kosten für den laufenden Betrieb. 38 Prozent der Entscheider räumten allerdings ein, dass sie die Kosten für die Umstellung bislang noch gar nicht abschätzen können.

Hohe Loyalität zum bisherigen Anbieter

Auch neue Telefonanlagen wollen die Unternehmen überwiegend von ihrem bisherigen Anbieter beziehen. 74 Prozent aller Befragten lehnen einen Wechsel zu einem Wettbewerber ab. Die verbleibenden Wechselwilligen führen zu 65 Prozent Kosten als Grund dafür an, die neue Technik von einem anderen Telekommunikationsdienstleister zu beziehen.

Experten-Tipp: Nicht nur aufs Geld schauen

Raphael Dörr, Head of Corporate Communications & Investor Relations der Gigaset AG, empfiehlt, vor der Entscheidung für eine konkrete Lösung nicht ausschließlich auf die Kosten zu schauen. Vielmehr sollten Unternehmen erst einmal ihre bestehende Kommunikationstechnik und ihre zukünftigen Bedürfnisse überprüfen. Was kann die im Haus vorhandene Technik? Welche Erwartungen soll die neue erfüllen? Sollen Mobiltelefone oder Sonderdienste wie spezielle Notrufsysteme eingebunden werden? „Auf dieser Basis kann dann sachgerecht entschieden werden, welche Investitionen in Neuanschaffungen wirklich Sinn machen“, so Dörr. „Es gibt keinen einheitlichen ‚besten Weg‘, der für alle gleichermaßen passt.“

Über die Studie

Für die Studie „All-IP-Lösungen in Unternehmen“ wurden 100 Fach- und Führungskräfte in deutschen Unternehmen mit 10 bis 249 Mitarbeitern zum Stand der Umstellung von Telefonie auf All-IP befragt. Die Befragung wurde im Frühjahr 2017 von der Krämer Marktforschung GmbH im Auftrag von Gigaset durchgeführt.

Gigaset - Infografik Internet-Telefonie

VN:F [1.9.22_1171]
Rating: 10.0/10 (3 votes cast)
VN:F [1.9.22_1171]
Rating: +3 (from 5 votes)
Veröffentlicht unter News, Technologie & Trends | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Digitale Gastfreundschaft: Dorint Hotel setzt für komfortable Gästekommunikation auf das Gigaset Pro Media Phone

Der moderne Hotelgast ist es gewöhnt, sein Berufsleben und seine Freizeit online zu organisieren. Hotelbesuche stellen dabei keine Ausnahme dar: Die Gäste informieren sich im Internet, buchen online und geben ihre Bewertung im World Wide Web ab. Um seinen Gästen denselben digitalen Komfort wie zuhause zu bieten, hat das Dorint Hotel in Oberursel bei Frankfurt seine Zimmer mit dem Media Phone Maxwell 10 von Gigaset pro ausgestattet.

„Das klassische Hoteltelefon hat ausgedient, muss aber aufgrund der Sterneklassifizierung Bestandteil der Einrichtung sein. Daher ist es höchste Zeit, das Telefon mit einem digitalen Mehrwert für Gast und Hotelier aufzuladen und zur digitalen Kommunikations- und Infotainment-Zentrale auszubauen, damit es nicht einfach nur als Kostenblock in den Zimmern steht“, fasst Benjamin Köhler, Cofounder und Head of Sales beim Hotellerie-Spezialisten Betterspace, die Herausforderung zusammen, vor der das Dorint Hotel in Oberursel stand. Das Haus, das zu den ersten Adressen im Taunus vor den Toren Frankfurts zählt, hat sich daher 2016 dazu entschieden, seine 140 Hotelzimmer und zwölf Tagungsräume mit modernster Technik auszurüsten.

Digitale Gästemappe und Infotainment-Zentrale in einem

In den Hotelzimmern steht seitdem das All-in-One-Business Media Phone Maxwell 10 von Gigaset pro, das in der Kombination als Tablet und Telefon eine Vielzahl digitaler Möglichkeiten bietet. Als umfangreiche digitale Gästemappe erlaubt es den intuitiven Zugriff auf alle Informationen, die das Dorint Hotel seinen Gästen zur Verfügung stellt. Mit wenigen Fingertipps kann ein Tisch im Restaurant, eine Spa-Anwendung gebucht oder ein Taxi zum Flughafen bestellt werden. Der Gast plant am nächsten Tag nach dem Businesstermin einen Besuch im Städel und ein Abendessen in einem typischen „Ebbelwoi“-Lokal in Frankfurts Altstadt?

Das Dorint Hotel stellt seinen Gästen aktuelle Informationen zu Freizeitangeboten in der Nähe direkt auf dem Media Phone zur Verfügung, sodass sie ihr eigenes Tablet getrost in der Tasche oder zuhause lassen können. Denn auch soziale Netzwerke wie Facebook, Twitter, Instagram sind auf dem Maxwell 10 verfügbar. Die eigenen E-Mails können gecheckt, Nachrichten gelesen, auf Fashion- und Lifestyle-Webseiten gesurft werden. Damit sind Businessgäste am Feierabend immer in Kontakt mit Familie und Freunden und bestens informiert. Bei Musik und Filmen können sie von einem anstrengenden Meetingmarathon entspannen. Und sollte abends noch ein Videocall mit dem Geschäftspartner in New York anstehen, können sie das Media Phone auch als Konferenzsystem nutzen.

Hier den Video-Showcase ansehen

Win-win-Situation für Hotelier und Gast

Über diese digitalen Mehrwerte für den Gast hinaus kann das Hotel das Maxwell 10 zur direkten Gästekommunikation nutzen. Zusätzlich zu den Standardinformationen, die mittels Content-Management-System ganz einfach aktualisiert werden können, informiert die Marketingabteilung des Dorint Hotels die Gäste tagesaktuell über besondere Angebote und Specials. Das Cocktail-Angebot zur Happy Hour in der Hotelbar, der Schnitzelabend im Hotelrestaurant, ein zum Wetter passendes Ausflugsziel in der Region – die Gäste können im Handumdrehen via Push-Nachrichten benachrichtigt werden. Der besondere Mehrwert für den Gast: Er kann alle Sonderangebote direkt auf dem Media Phone buchen.

Technische Basis für diese individuellen Inhalte ist die von Betterspace entwickelte iQ-Software, die als Kiosklösung auf dem Gigaset Pro Media Phone läuft – das heißt, alle Inhalte, die für den Nutzer verfügbar sind, sind in der einen zentralen App enthalten. Damit ist nicht nur eine intuitive, einfache Bedienung für den Gast gewährleistet.

„Diese Installation bietet dem Dorint Hotel auch die größtmögliche IT-Sicherheit“, erklärt Boris Baresic, Channel Marketing Manager DACH bei Gigaset pro. „Dadurch, dass sich alles innerhalb der iQ-Applikation abspielt, besteht nicht die Gefahr, dass Gäste versehentlich Viren in das Hotel-Netzwerk einschleusen.“

Über das Backend hat das Dorint Hotel die Möglichkeit, alle Inhalte individuell zu konfigurieren und an seine Bild- und Markenwelt anzupassen. Speisekarten, die Empfehlung des Chefkochs, Öffnungszeiten der Sauna, Stadtpläne – all das muss nun nicht mehr ausgedruckt und verteilt werden, sondern kann digital aktualisiert und mit wenigen Mausklicks an alle Gäste verschickt werden. Durch diverse Schnittstellen zu Drittanbieter-Software wie Book a Table gibt das Dorint Hotel seinen Gästen die Möglichkeit, die Services direkt digital zu buchen. Über Werbung der ortsansässigen Geschäfte kann das Hotel Zusatzverkäufe generieren, durch die das System innerhalb kurzer Zeit refinanzierbar ist.

Jeder Klick ist messbar

Hierfür hat Betterspace ein schlüsselfertiges System geliefert, in dem die Content Manager des Softwarelieferanten die Grundkonfiguration und die Basisinhalte gemeinsam mit dem Dorint Hotel erarbeitet haben. Innerhalb weniger Wochen konnte die Marketingabteilung des Hotels definieren, wie das Design aussehen sollte, welcher Content den Gästen zur Verfügung gestellt und welche Drittanbieter-Software angeschlossen werden sollte. „Das System arbeitet so einfach und automatisiert, dass es ohne hohen Personalaufwand betrieben werden kann“, erklärt Betterspace-Mitgründer Köhler.

Darüber hinaus kann das Dorint Hotel das Backend auch für statistische Analysen nutzen: Die Software verrät dem Marketing, wie viele Gäste welche Anzeige zu welcher Uhrzeit angeklickt haben. So zeigen Tests etwa, dass Push-Nachrichten mit Abendessen-Specials weder zu früh nachmittags, wenn viele Hotelgäste noch unterwegs sind, noch zu spät verschickt werden sollten, wenn die Abendplanung bereits abgeschlossen ist. Empfehlungen, wie das Hotelmarketing auf Basis dieser Analysen die Kommunikation mit den Gästen optimieren und für höhere Öffnungs- und Konversionsraten sorgen kann, zählen ebenso wie Updates und Support zu dem Lizenzvertrag, den das Dorint Hotel für den Software-as-a-Service mit Betterspace abgeschlossen hat.

Gigaset pro - Maxwell 10 Mood

Digitaler Wohlfühlfaktor wie zuhause

Als Android-basiertes IP-Telefon mit großem Touchscreen zeichnet sich das All-in-One-Business Media Phone Maxwell 10 von Gigaset pro für diese Anwendung aus. „Es bietet eine hochwertige Hardware, ein ausfallsicheres System, ausgezeichnete Lautsprecher, eine stabile Internetverbindung und ist zudem übersichtlich, einfach und intuitiv zu bedienen – Vorteile, die unserer Software in die Hände spielen“, sagt Benjamin Köhler von Betterspace.

„Das Maxwell 10 hat uns durch sein modernes Design überzeugt, das perfekt in unsere hochwertigen Zimmer passt“, sagt Sören Mölter, Hoteldirekt des Dorint Hotels in Oberursel. Er schätzt neben der Zeit- und Kostenersparnis durch die schnelle, direkte digitale Kommunikation mit seinen Gästen den besseren Service als größten Nutzen des neuen Systems – und bewertet das Maxwell 10 als zentralen Bestandteil des digitalen Wohlfühlfaktors in seinem Haus.

VN:F [1.9.22_1171]
Rating: 10.0/10 (2 votes cast)
VN:F [1.9.22_1171]
Rating: +2 (from 2 votes)
Veröffentlicht unter News, Sonderthemen | Verschlagwortet mit , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar