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Quelle: iStock.com/Jens Rother

Brandschutz während der Adventszeit mit dem Gigaset Smoke Sensor 2.0

23. Dezember 2021 Veröffentlicht von Jana Greyling

Man kann darauf wetten, der Dezember ist der Monat, mit den meisten Zimmerbränden. „Wie kommt´s?“ werden sich jetzt viele fragen und sich durch den beißenden Rauch der ausgeblasenen Adventskerzen ungläubig die brennenden Augen reiben. Genau so, kann man da nur antworten. In keinem anderen Monat werden so viele Kerzen angezündet wie im Dezember.  Während der Advents- und Weihnachtszeit verzeichneten die Versicherer im Jahr 2019 rund 29.000 Brände – das sind etwa 9.000 Brände mehr als im Herbst. Schuld sind oftmals dekorative, aber dennoch risikoreiche Weihnachtskerzen, die den Weihnachtsbaum oder den Weihnachtskranz zieren. Wer schon einmal trockenes Nadelholz in Verbindung mit Feuer gesehen hat, weiß dass sich diese binnen weniger Sekunden vollständig entzünden.

Tausende zusätzliche Brände gibt es laut Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft jedes Jahr im Advent. Die größte Gefahrenquelle in der vorweihnachtlichen Zeit geht nach wie vor von Zimmerbränden aus, die durch Kerzen an Adventskränzen verursacht werden. Richtig heiß wird es aber erst um die Weihnachtszeit, wenn die Kerzen am Weihnachtsbaum zum Einsatz kommen, das Wasser im Christbaumständer so langsam verdampft ist und die Äste bereits zu nadeln anfangen. Weil, man hat den Baum ja schon Anfang Dezember gekauft, und Ende Dezember geht’s eben dahin mit der Frische und Feuchtigkeit. Doch genau dann wird´s tückisch: Die trockenen Nadeln stecken voller ätherischer Öle und wirken damit wie Brandbeschleuniger. Winzige Gasexplosionen sorgen dafür, dass der Brand in wenigen Sekunden auf den gesamten Tannenbaum übergreift. Unter Umständen bleibt so nicht einmal genug Zeit zum Löschen.

Einen Moment nicht im Zimmer, und die brennenden Kerzen auf dem Christbaum oder auf dem Adventkranz können schnell einen Zimmerbrand verursachen: Rund 500 Brände ereignen sich jährlich im Advent, wie der Verband für Versicherungsunternehmen (VVO) und das Kuratorium für Verkehrssicherheit (KFV) kürzlich in einer Aussendung mitteilten. Neben offenem Feuer würden auch Elektrobrände eine erhebliche Rolle spielen. Deswegen sollten die Kerzen, etwa auf Christbäumen und Adventkränzen, nie unbeaufsichtigt brennen und, das empfiehlt die Feuerwehr: Sie sollten immer mit einem Mindestabstand von einem halben Meter zu Vorhängen oder anderen brennbaren Materialien aufgestellt werden. Auch ein Eimer Wasser in Griffweite kann helfen.

„Rund um Weihnachten und Silvester nehmen die Feuerschäden regelmäßig zwischen 40 und 50 Prozent zu“, warnt Jörg Asmussen, Hauptgeschäftsführer des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV). Die Statistik zeigt: Im vergangenen Jahr zählten die Hausrat- und Wohngebäudeversicherer etwa 8.000 Brände mehr zum Jahresende.

Grafik © GDV

Kerzen und Schlafen – keine gute Idee

Eine ganz schlechte Idee ist es übrigens, neben brennenden Kerzen einzuschlafen. Erstens haben wir im Schlaf keinen Geruchssinn, können den Brand also nicht riechen und entsprechend handeln. Deswegen gibt es seit ein paar Jahren in Deutschland die Rauchmelderpflicht, die in allen Bundesländern bei Neu-und Umbauten für vermietete Privatwohnung und Eigenheimbesitzer Pflicht ist.

Das Nickerchen am 1. Weihnachtsfeiertag im Schein der Kerzen des Weihnachtsbaums am Abend kann teuer werden und im worst case sogar als grob fahrlässig ausgelegt werden, wenn Restalkohohl im Blut nachgewiesen werden kann. Sollte es nämlich zu einem Brand in der Wohnung kommen, kann das teuer werden.

Vorgeschrieben ist die Installation von Rauchmeldern in Schlafräumen und Fluren, die als Rettungsweg dienen. Am besten sollten die qualitativ hochwertigen Rauchmelder jedoch in jedem Raum einer Wohnung oder eines Hauses eingebaut werden.

Intelligenter Schutz mit feiner Nase

Ein intelligenter Rauchmelder wie der Gigaset Smoke Sensor 2.0 ONE X hat eine besonders „feine Nase“. in diesem Fall ist es der eingebaute Sensor, der im Gegensatz zu unserer Nase selbst nachts noch Rauch riechen kann. Aber nicht nur das, der smarte Rauchwarnmelder von Gigaset warnt auch bei defekter Elektrizität, wenn Kaffeemaschinen und Toaster überhitzen oder Steckdosen Funken schlagen. Auch bei Kerzen und Kaminen ist die Brandgefahr groß, auch hier schlägt im Notfall der Rauchmelder Alarm.  Das ist nicht nur extrem hilfreich, es spart Geld, Nerven und rettet im Ernstfall Leben. Denn der smarte Rauchmelder schlägt Alarm bevor es wirklich brennt, und alarmiert die Mieter:innen selbst wenn niemand zu Hause ist. Sie erfahren per App, welche Räume betroffen sind. Bei Internetausfall funktioniert der allzeit bereite Rauchwarnmelder ebenfalls, die Warnmeldung im Haus findet auf alle Fälle statt. Und wo andere nur Lärm machen, ist dieser Rauchwarnmelder einen smarten Schritt weiter: Er überzeugt dank perfekter Einbindung in die Sicherheitssysteme von Gigaset. Wenn sich in Ihrem Zuhause Rauch entwickelt, schickt er über die Gigaset elements App eine Warnung auf Ihr Smartphone.

Darüber hinaus baut er eine Verbindung zu anderen Geräten auf, zur Gigaset Siren etwa – die akustische Warnung wird deutlich verbessert. Gleichzeitig werden alle Geräte aktiviert, die an einen Gigaset Plug angeschlossen sind: Ein entscheidender Vorteil, wenn im Notfall Fluchtwege in Ihrem Zuhause automatisch beleuchtet werden! Selbst mit dem Beleuchtungssystem von Philips Hue lässt er sich verbinden, so werden Sie sowohl akustisch als auch visuell gewarnt. Die Einrichtung erfolgt ganz bequem per App.

Sicherheit groß geschrieben

Die interne Batterie im Gigaset Smoke Sensor 2.0 ONE X hat eine Lebensdauer von 10 Jahren. Um seine volle Funktionalität zu gewährleisten, erinnert der Gigaset Smoke Sensor 2.0 per App alle sechs Monate den User an eine Wartung. Das sorgt für zusätzliche Sicherheit. Die Vorschriften zur Rauchmelder Wartung sind in der DIN 14676 geregelt. Die Prüfung und Pflege der Rauchmelder soll regelmäßig gemäß Herstellerangaben erfolgen, mindestens jedoch alle 12 Monate.

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