FAQ
Gigaset_blog_SL450A Go PCtipp

Fels in der Brandung: Das Festnetztelefon

21. Juni 2019 Veröffentlicht von Raphael Doerr

Die Menschen werden immer mobiler, arbeiten flexibel, managen ihr Leben auch von unterwegs. 2018 war das Jahr, in dem erstmals mehr mit dem Mobiltelefon als mit dem Festnetzanschluss telefoniert wurde. Für viele ist das Telefon zuhause dennoch nicht wegzudenken. Und das hat in erster Linie drei Gründe: Die Sprachqualität, die stabile Verbindung und die geringe Strahlung von Festnetztelefonen.

Deutschland ist das Land der Funklöcher und der schlechten Netzabdeckung – und das sogar in Städten mit fünfstelligen Einwohnerzahlen. Während in den ganz großen Städten wie Hamburg, München oder Berlin das Handy oder Smartphone häufig zum Festnetzersatz geworden ist, spielt das Telefon zuhause in ländlicheren Regionen nach wie vor eine wichtige Rolle. Dabei sollte es das überall tun. Wegen seiner unschlagbaren Vorteile: Der Empfang ist absolut stabil – und das an jeder Stelle im Haus oder in der Wohnung. Ein Mobilfunksignal wird hingegen je nach Gebäudesubstanz mehr oder weniger abgeschwächt. Die Folge: schlechter Empfang und schlechte Sprachqualität. Hier punktet das Festnetz mit VoIP-Qualität in voller Bandbreite. Mit den passenden Endgeräten ermöglicht HD-Voice einen Quantensprung – die Gesprächspartner hören sich voller und näher als bei einem herkömmlichen Telefonat.

Beste Qualität, wenig Strahlung

Ist das Netz schlecht, erhöht ein Handy oder Smartphone seine Sendeleistung. Ob das langfristig gesundheitliche Auswirkungen auf den menschlichen Organismus hat, ist unklar. Fest steht allerdings: Weniger Strahlung ist in jedem Fall besser. Die Mobilteile von Gigaset mit ECO DECT strahlen gar nicht, wenn sie sich im Bereitschaftsmodus befinden. Und während eines Gesprächs funken die Geräte nur mit so viel Leistung wie sie für eine stabile Verbindung zur Basisstation benötigen. Je näher, desto weniger. Das reduziert nicht nur die Strahlungsbelastung, sondern spart auch noch Strom.

Im Büro nur Festnetz

Bei Telefonaten im geschäftlichen Umfeld sind anfällige Mobilfunkverbindungen häufig ein Ärgernis. Unternehmen, die ihren Mitarbeitern dennoch Flexibilität und Mobilität ermöglichen wollen, setzen auf schnurlose DECT-Mobilteile, die nahtlos mit bestehenden physischen oder Cloud-Telefonanlagen zusammenarbeiten. Je nach Größe der abzudeckenden Fläche kommen Single- oder Multizellensysteme zum Einsatz, die sich sogar auf mehrere Etagen oder Gebäude ausweiten lassen. Für besonders anspruchsvollen Telefoniebedarf an der Rezeption, im CEO-Vorzimmer oder am Empfang bietet Gigaset seine etablierte und hochwertige Maxwell Serie mit allen denkbaren Komfortfunktionen.

Telefon ohne Hörer und Tasten

Dass das Festnetz zusammen mit DECT noch mehr kann, zeigt der neue Gigaset smart speaker L800HX – das Gerät ist sprachgesteuerter Lautsprecher und Festnetztelefon in einem. Im Zusammenspiel mit einer DECT-Basisstation oder kompatiblen Routern wie der FritzBox oder dem Speedport kann er jeden anderen Festnetz- oder Mobilfunkanschluss anrufen. Ein kurzer Sprachbefehl wie „Alexa, ruf Tom an“ reicht aus. Eingehende Gespräche können auf Zuruf entgegengenommen werden – das ist besonders praktisch, wenn man beispielsweise in der Küche alle Hände voll zu tun hat. Mit ausgeklügelter Mikrofontechnik und Echokompensation sorgt der L800HX selbst bei Gesprächen in größerer Runde für beste Verständlichkeit – von der Familienkonferenz bis zum Geschäftstelefonat in kleineren Büros.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.