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Gigaset G-tag: Neues Softwareupdate macht den Allesfinder Social

4. Februar 2016 Veröffentlicht von Sina Lenz

Bluetooth-basierte Beacons erfreuen sich, dank ihrer vielseitigen Einsetzbarkeit wachsender Beliebtheit. Egal ob als Schlüsselfinder, Diebstahlschutz oder Positionserinnerung im Auto, die Grenzen der Anwendung werden allein durch den Nutzer bestimmt. Nicht anders beim Gigaset G-tag, der sich seit seiner Markteinführung vor einem Jahr großer Beliebtheit erfreut. Mit dem neuen Softwareupdate auf die Version 2.0 macht Gigaset den G-tag jetzt Social und bindet eine Sharingfunktion mit ein, welche die Anwendungsmöglichkeiten noch einmal erweitert.

Gigaset_G-tag_Farben

Gigaset G-tag in verschiedenen Farben

Begab man sich bislang via App und G-tag allein auf die Suche nach Gegenständen, erlaubt das neue Softwareupdate nun Gegenstände, die mit einem G-tag markiert sind, auch für weitere Personen freizugeben. Mit dem neuen Softwareupdate reagiert Gigaset nicht nur auf einen wachsenden Trend, sondern entspricht auch den zahlreichen Kundenwünschen, die ein solches Feature anfragten. Die Einladung erfolgt bei Personen, die bereits die App verwenden direkt in dieser. Bei neuen Nutzern via Email-Link, der zum Download der Software auffordert. Das Teilen eines G-tag muss von beiden Seiten bestätigt werden und kann jederzeit von jeweils einer der Seiten beendet werden.

„Die neue Sharingfunktion erlaubt es G-tag noch vielseitiger einzusetzen“, sagt Wojtek Rudko, Head of Sales and Marketing bei Gigaset elements. „Nehmen wir an mehrere Personen teilen sich ein Auto und mussten bislang stets abklären wer das Auto zuletzt wo geparkt hat. Mit einem G-tag im Auto und der G-tag App auf den Smartphones der Nutzer gehört dies der Vergangenheit an. Alle werden automatisch über die letzte Position des Fahrzeugs informiert.“

Doch nicht nur bei Fahrzeugen erweitern sich die Szenarien. Vor allem bei Gegenständen die regelmäßig von mehreren Personen genutzt werden, bietet die neue Sharingfunktion einen klaren Mehrwert und empfiehlt sich so auch für den professionellen Einsatz im Berufsleben, zum Beispiel in Werkstätten, Fabriken oder anderen produzierenden Gewerben, bei denen mehrere Mitarbeiter zu unterschiedlichen Zeiten auf die gleichen Maschinen zurückgreifen müssen.

Der Nutzer bestimmt die Anwendungsszenarien

G-tag bietet neben der Suchfunktion weitere Funktionen mit hoher Alltagstauglichkeit. Bei den Nutzern besonders beliebt ist die Ortungsfunktion, mit deren Hilfe sich ein Fahrzeug ohne Probleme wieder auffinden lässt. Die Listenfunktion, mit der mehrere Gegenstände, wie Notebook, Ladekabel und Aktentasche als Gruppe definiert werden, stellt sicher, dass man alle Gegenstände dabei hat. Die Alarmfunktion meldet sich sobald ein markierter Gegenstand die Bluetooth-Reichweite des Smartphone verlässt oder wieder in den Bereich zurückkehrt.

Langlebig, nachhaltig, vielseitig

G-tag ist kompatibel mit Android Smartphones ab Softwareversion 4.4.2, die über Bluetooth 4.0 verfügen, sowie mit Apple-Produkten ab Generation iPhone 4s, iPad 3, iPad mini 1 oder iPod touch 5 (Softwareversion iOS 7). Die G-tag App ist kostenlos bei Google Play oder im iTunes Store erhältlich. Dank der Bluetooth 4.0 Technologie verfügt G-tag über eine Reichweite von bis zu 30 Metern und erlaubt dank des geringen Energieverbrauchs eine Nutzungsdauer von bis zu einem Jahr. Danach kann die Batterie des G-tag – anders als bei anderen Wettbewerbsprodukten – unkompliziert ausgetauscht werden. Ein klarer Vorteil für Verbraucher und Umwelt. Damit G-tag sich optimal in den Alltag einfügt, gibt es ihn in den Farben Schwarz, Weiß, Rot, Grün und Orange sowie in unterschiedlichen Packungsgrößen.

G-tag ist im Fachhandel sowie im Gigaset Onlineshop zum Preis von 19,99 Euro (1er-Pack), 49,99 Euro (3er-Pack) sowie 79,99 Euro (5er-Pack) erhältlich.

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Gigaset G-tag, der Schlüsselfinder

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