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Nachgefragt: Tom Peruzzi spricht über Gigaset elements

7. Mai 2013 Veröffentlicht von Sina Lenz

Tom Peruzzi zeichnet sich aktuell bei Gigaset elements verantwortlich für die technische Planung und Realisation des Sensor-basierten “Connected Living” Systems von Gigaset.

In einem kurzen Gespräch stellen wir ihm Fragen über sich und Gigaset elements…

Tom Peruzzi

Tom Peruzzi

Wie bist Du zu Gigaset elements gekommen?
Eigentlich per Zufall. Charles Fränkl, CEO der Gigaset AG, hat mich angesprochen, ob ich nicht Zeit für ein Projekt-Framing hätte. Das ist die Anfangsphase, in der Anforderungen definiert, Ziele formuliert und in Einklang mit den für den Projekterfolg relevanten Faktoren gebracht werden. Schnell hat das Ganze dann an Fahrt gewonnen: Definition der Software-Architektur, dann Team-Zusammenstellung. Eigentlich wollte ich eine Auszeit nehmen, aber Gigaset elements war dann doch zu spannend.

Woran arbeitest Du gerade?
Ich bereite den Launch von technischer Seite her vor. Gleichzeitig kümmere ich mich auch schon um die strategische Weiterentwicklung von Gigaset elements: Was benötigen wir? Wie können wir Möglichkeiten und Wünsche gewinnbringend mit der technischen Architektur verbinden?

Was gefällt Dir am meisten an Deinem Job?
Das spielen mehrere Faktoren mit rein: Ich finde das Thema inhaltlich super interessant. Dann die Herausforderung. Wir haben in kurzer Zeit sehr viel erreicht. Mit einem Team, das über ganz Europa verteilt ist, verschiedene Sprachen spricht und aus unterschiedlichen Kulturkreisen kommt. Schon sehr spannend. Wie bei einer Wette. Es macht auf jeden Fall großen Spaß.

Wer oder was inspiriert Dich?
Meine Kinder. Sie gehen Probleme ganz anders an. Viel unvoreingenommer und viel unkomplizierter. Und weil sie Dinge, die Erwachsene als normal empfinden, nicht automatisch als gegeben annehmen.

Welche digitalen Trends findest Du gerade besonders spannend?
Das Internet of Things, Machine Learning – wenn künstliche Systeme lernen – und Big Data. Hier interessieren mich weniger die großen Datenmengen, sondern vielmehr: Wie lassen sich aus unstrukturierten Daten möglichst effizient Informationen gewinnen? Beispielsweise für mehr Intelligenz beim Internet of Things. Ich glaube, dass Machine Learning das Internet grundlegend verändern wird. Weil die Systeme zunehmend anpassungsfähiger und damit auch einen Tick menschlicher und intelligenter werden.

Vielen Dank für das Gespräch!

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