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Filigran, flach, faltbar? Die Blüten aktueller Smartphone-Trends

15. August 2019 Veröffentlicht von Raphael Doerr

Erst 2007 kam mit dem iPhone das erste mobile Endgerät ohne Tasten, das sich nur über den Touchscreen bedienen ließ, auf den Markt. Für die, die damals unkten, sind Smartphones heute völlig selbstverständlich. Doch seit 2007 hat sich auch viel verändert: flaches Design, einfache Bedienbarkeit, ein Vielfaches an Leistung und Kameras, die die Camcorder von damals, bzw. viel Kameras von heute bei weitem übertreffen.

Was macht man täglich alles mit seinem Smartphone? Telefonieren, fotografieren, surfen, Serien oder Filme schauen. Obwohl das Display relativ klein ist, streamen immer mehr Menschen ihre Videos unterwegs. Die gute Nachricht ist, Displays werden größer! Dabei greifen andere Smartphone-Hersteller auf einen alten Trick zurück. Um die Geräte nicht unnötig zu vergrößern, sollen sie faltbar sein. Das erinnert ein wenig an Klapphandys. Einige Hersteller wollen mit zwei Displays arbeiten: einem kleineren auf der Außenseite und einem größeren innen.

Perspektivisch haben die ersten Hersteller mit ihren Modellen Duftmarken gesetzt, aber die Realität zeigt aktuell vier Probleme, die sich erst über die Zeit lösen lassen werden. Der Preis ist viel zu hoch. Die Abmessungen im aufgeklappten Zustand machen die meisten Geräte zu 4:3 Bildschirmen und das wo man sich doch über Jahre so mühsam in Richtung 16:9 gearbeitet hat – so macht Streaming dann keinen Spaß. Zudem sind die Strukturen des Klappmechanismus aktuell noch zu anfällig und in Summe wirken die Geräte dick und klobig.

Wenn Ihnen das alles auch zu verspielt (und teuer ist), hat Gigaset eine Lösung, die Sinn macht: Das Streaming Monster GS280 mit seinem großen, hellen, hochauflösenden Display und dem ausdauernden Akku bereitet Freude beim Streaming für faires Geld.

Neueste Kameratechnik

Kameras in Smartphones erlebten eine rasante Entwicklung. Im Laufe der Jahre wurden die Fotos qualitativ immer hochwertiger und das Smartphone ersetzt mittlerweile häufig die Fotokamera im Urlaub. Die neuesten Handymodelle verfügen nun über mehrere Kameralinsen, haben zum Teil Weitwinkelobjektive und sorgen so für wirklich gute Fotos. Auch das neue Gigaset GS195 – gerade erst auf den Markt gekommen – baut auf diese Technik. Die Software kombiniert die Bilder eines 13-MP- und eines 5-MP-Chips zu einem beeindruckenden Ergebnis, das sich sehen lassen kann. Hergestellt wird unser jüngstes Baby in Bocholt – ein hochwertiges Smartphone mit edler Glasrückseite. „Made in Germany“ und das erste Design-Smartphone von Gigaset.


Künstliche Intelligenz in der Hosentasche

Viele Hersteller bedienen sich derselben Hardware bei ihren Smartphones. Unterscheidbar werden die Geräte in Zukunft vor allem durch ihre inneren Werte sein. Künstliche Intelligenz spielt dabei eine wichtige Rolle. Sie kann beispielsweise die Kameraleistung verbessern. Aber auch die Leistung des gesamten Geräts lässt sich so erhöhen. Das aktuelle Android 9.0 Pie zum Beispiel steigert in den neuen Smartphones von Gigaset mit Einsatz künstlicher Intelligenz die Stabilität, Energieeffizienz und sogar die Akkulaufzeit. Und durch den konsequenten Verzicht auf bremsende Bloatware belastet Gigaset den Prozessor der Smartphones nicht unnötig und holt so das Maximale heraus.

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