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Telefonie verbunden

Skalierbare Telefonsysteme – Nahtlos vom Kleinbetrieb bis zum Konzern

25. August 2020 Veröffentlicht von Jana Greyling

Die Statistik spricht eine deutliche Sprache: Laut Bundesverband mittelständische Wirtschaft – Unternehmerverband e.V. sind 99,5% aller Unternehmen in Deutschland (insgesamt 3,5 Millionen) kleiner oder mittelständischer Größe (KMU). Die Vielfalt ist enorm und reicht vom kleinen Friseurbetrieb bis zum hochspezialisierten Technologieanbieter mit weltweiten Geschäftsbeziehungen.

Die Rahmenbedingungen, unter denen KMUs agieren, sind demnach höchst unterschiedlich – je nach Zielmärkten (Export oder Binnenmarkt, Deutschland vs. Internationale Märkte etc.), Produkten und Leistungen, Arbeitsprozessen oder Größe. Bei aller Verschiedenheit weisen sie jedoch zentrale Gemeinsamkeiten auf: Sie alle brauchen verlässliche rechtliche Rahmenbedingungen, unternehmerische Planungssicherheit – und eine zuverlässige IT-Infrastruktur.

Gerade bei KMUs „viel Bewegung“ drin

2019 lag die Anzahl der gewerblichen Existenzgründungen laut Institut für Mittelstandsforschung (IFM Bonn) bei rund 265.700. Die Zahl der Betriebsgründungen von Hauptniederlassungen lag 2019 bei knapp 88.000 Anmeldungen – seit 2004 kontinuierlich steigend. Aber im Kontext von Corona ist es sicherlich schwierig, in diesem Jahr den Trend fortzusetzen. Dennoch: KMUs sind gerade in Deutschland höchst lebendige Organismen, die wachsen, sich verändern, „anbauen“ und sehr zuverlässig eine hohe Zahl an Mitarbeitenden beschäftigen – nicht selten werden sie als das Rückgrat der deutschen Wirtschaft bezeichnet.

KMUs brauchen demzufolge eine Infrastruktur, die mitwachsen kann – und dazu gehört selbstredend auch die Kommunikation. Gerade in technologieaffinen Sektoren gehört die Cloud-Telefonie oder die Nutzung von Lösungen wie Microsoft Teams, Zoom etc. inzwischen längst zum Standard – aber das eingangs beschriebene Gewicht klassischer KMU macht deutlich: gerade heute sind die meisten Betriebe auf eine robuste, zuverlässige und leistungsfähige Hardware angewiesen.

Schon lange besteht nicht jeder Arbeitsplatz „nur“ aus einem Schreibtisch und einem Laptop. Betriebe wie Autowerkstätten, Logistiker mit Lagerhallen, Hotels, der Einzelhandel, Kleingewerbe und Gastronomie oder produzierende Unternehmen benötigen robuste mobile Hardware für ihren Alltagsbetrieb, die zuverlässig und in der Neuanschaffung (beispielsweise nach Beschädigungen) nicht zu teuer sind. Telefonie ist dabei das Thema, das für alle Mitarbeiter und Kunden selbstverständlich ist: Sie brauchen deshalb kompetente und präsente Partner, die sie bei der Implementierung und Wartung ihrer Systeme unterstützen und damit die Aufrechterhaltung der Geschäftsprozesse gewährleisten.

Skalierbare Telefonsysteme: Gigaset-Telefonie geht unternehmerische Entwicklung mit

Mit seinem kürzlich erfolgten Software-Upgrade für die Singlezelle N670 IP PRO unterstützt Gigaset nicht nur die real existierende Vielfalt der KMUs, sondern auch unternehmerisches Wachstum. Schon zuvor unterstützte das Singlezellensystem bis zu zwanzig DECT-Mobilteile sowie acht parallele Telefonate. Ab sofort lässt sich die N670 IP PRO per Lizenz nahtlos zur Multizelle upgraden; durch das Erweitern mit von bis zu 60 N870 Basisstationen sind insgesamt bis zu 250 DECT-Mobilteile bzw. Maxwell Cordless Tischtelefone betreibbar. Die DECT-Abdeckung wird damit massiv erhöht. Währenddessen sorgen 10 gleichzeitige Gespräche pro Basisstation (max. 60 insgesamt) für entsprechende Kapazität. Umfassende End-to-End-Sicherheit ist durch DECT-Verschlüsselung und Secure Real-Time Transport Protocol (SRTP) natürlich weiterhin gegeben. Ein deutschlandweites Netz an langjährig erfahrenen Vertriebs- und Service-Partnern liefert im Bedarfsfall schnellen (deutschsprachigen!) Support. Use Cases für einen solchen Bedarf entstehen bei kleinen und mittleren Unternehmen jeden Tag – bereits durch die Anmietung eines zweiten Stockwerks oder die Beschäftigung neuer Mitarbeitender.

Unternehmen mit mehreren Standorten können zudem das N670 IP PRO- mit dem N870 IP PRO-System kombinieren: Per Upgrade können größere Unternehmen bis zu 300 N670-Exemplare (z.B. in Filialen oder Vertriebsniederlassungen) unter einem N870 Virtual Integrator betreiben und auf Wunsch bis zu 100 zusätzliche N870-Geräte (an einem oder mehreren Standorten) in das Setup integrieren. Angefangen beim Einstiegsmodell N670 lassen sich die Gigaset Pro-Lösungen auf bis zu 6.000 Basisstationen und 20.000 Telefone erweitern. Die Verwaltung verschiedener Standorte ist damit kein Problem mehr. Beispielsweise Supermärkte oder Einzelhandelsketten können damit passgenau entscheiden, ob pro Filiale je nach Größe und Anzahl der Mitarbeiter Single- oder Multizellen zum Einsatz kommen müssen, um eine stabile und sichere Telefonverbindung gewährleisten zu können – und genießen dennoch die Vorteile der zentralen Verwaltung ihres Gesamtsystems.

Auf diese Weise  unterstützt Gigaset unternehmerisches Wachstum, Flexibilität und Skalierbarkeit bei maximaler Kostensensibilität – für kleine, große und wachsende Unternehmen!

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