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Bloß nicht zoomen: So gelingen Smartphone-Bilder

24. Juli 2018 Veröffentlicht von Raphael Doerr

Im vierten Teil unserer Serie dreht sich alles um die Technik Eures Smartphones. Dabei ist es egal, welches Modell Ihr nutzt, denn unsere Tipps könnt Ihr mit jedem Smartphone ganz einfach umsetzen.

Achtet auf die Bildqualität

Die Bildqualität könnt Ihr ganz einfach in den Einstellungen Eurer Handykamera ändern. Ihr solltet eine möglichst hohe Bildqualität wählen, auch wenn dann die Bilder mehr Speicherplatz einnehmen. Eine höhere Bildqualität gibt Euch aber auch später mehr Möglichkeiten in der Bildbearbeitung.

Viele Smartphones wie unser Gigaset GS370 bieten aber noch mehr: Dank innovativem Bokeh-Effekt könnt Ihr die Hintergrundunschärfe gezielt zur Bildgestaltung einsetzen. Zusätzlich besitzt das Gigaset GS370 eine Frontkamera mit 5 MP (GS370) bzw. 8 MP (GS370 plus) und einer großen Auswahl an künstlerischen Effekten – vom Beauty-Modus bis hin zu Bild-im-Bild. Damit könnt Ihr viele Einstellungen schon für optimale Bilder nutzen, und spart später Zeit in der Bildbearbeitung.

Nicht blitzen

Ein Fehler, den wir immer wieder beobachten: Der in das Smartphone integrierte Blitz wird oft und gerne genutzt. Das solltet Ihr – übrigens ebenso wie bei jeder anderen Kamera – aber auf jeden Fall lassen. Der Blitz leuchtet immer nur das aus, was direkt vor ihm ist, was ganz oft einfach nur Staub ist. Außerdem blendet er wahrscheinlich auch die Person, die Ihr gerade fotografieren wollt. Nutzt stattdessen zum Beispiel ein externes Licht, das ihr an Eurem Handy montieren könnt. Damit sorgt Ihr für eine gleichbleibende Lichtquelle.

Besonders bei Konzerten wird der integrierte Blitz gerne eingesetzt. Das solltet Ihr allerdings lassen.

Nicht zoomen

Smartphones haben keinen optischen, sondern einen digitalen Zoom. Den solltet Ihr nur in Ausnahmefällen einsetzen, denn der digitale Zoom beeinträchtigt die Bildqualität. Versucht also nach Möglichkeit, einfach näher an Euer Motiv ranzugehen.

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