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Gigaset HX

HX – zwei Buchstaben, die alles einfacher machen

11. Dezember 2018 Veröffentlicht von Sina Lenz

Mit der Technik ist es manchmal zum Verrücktwerden – vor allem wenn es darum geht, dass Produkte verschiedener Hersteller miteinander funktionieren sollen. Das eine Gerät geht, mag aber nicht mit dem anderen. Oder es geht nur, wenn man beim anderen irgendetwas anders einstellt. Nur was? Wir von Gigaset wollen, dass Sie sich mit solchen Dingen nicht beschäftigen müssen. Konkret bei unseren Universalmobilteilen. Die sind an der Bezeichnung „HX“ zu erkennen und funktionieren einfach – mit jeder DECT-Basisstation oder direkt am DECT- und CATiq-Routern.

HD-Voice und IP-Komfortfunktionen

Heute ist Telefonieren in digital in vielen Haushalten schon möglich – häufig unbemerkt vom Kunden. Denn viele Telefonanbieter, wie zum Beispiel die Telekom, haben die Anschlüsse ihrer Kunden bereits auf Telefonieren via Internet-Protokoll, kurz IP-Telefonie, umgestellt. Das bedeutet, dass Gespräche nicht mehr wie bisher durch die Telefonleitung übertragen werden, sondern als digitale Daten via Router über das Internet.

Die Vorteile der neuen Technik: ausgezeichneter Klang in HD, drei Rufnummern pro Anschluss und die Möglichkeit, mehrere Gespräche gleichzeitig zu führen. Der Unterschied zwischen der altgewohnten Telefonqualität und HD-Voice ist in etwa zu vergleichen mit dem zwischen Grammophon und Plattenspieler. Was mit dem Ausbau der schnellen Mobilfunknetze mit vielen Smartphones schon länger möglich ist, hat mit der IP-Telefonie auch Einzug ins Festnetz gehalten. Der sogenannte HD-Voice-Standard nutzt eine größere Bandbreite und bietet brillante Sprach- und Audioqualität. Doch um in deren Genuss all dieser Vorteile zu kommen, braucht es die richtige Ausstattung.

HX lässt den Technikkram vergessen

Moderne Router mit DECT- oder CAT-iq-Schnittstelle sind Telefonbasis und Anrufbeantworter in einem: Mobilteile können direkt gekoppelt werden und deren Aufstellort ist damit völlig unabhängig von der Telefondose. Um alle Stärken des IP-Anschlusses zu nutzen, ist jedoch das richtige Mobilteil erforderlich. Denn die Router von AVM und Telekom sprechen nicht dieselbe Sprache: Die FRITZ!Box verwendet vorwiegend DECT und unterstützt ab FRITZ!OS 6.80 auch CAT-iq 2.0-fähige Mobilteile. Der Speedport hingegen nutzt ausschließlich den Standard CAT-iq.

„Diese technischen Themen wollten wir von unseren Kunden fernhalten“, sagt Michael Zenz von Gigaset. „Deshalb beherrschen unsere Universalmobilteile beide Protokolle. Sie sind voll kompatibel mit den meisten Routern in deutschen Haushalten. So muss der Verbraucher nicht wissen, welches Modell von welchem Hersteller er hat – mit unserer HX-Serie liegt er immer richtig. Im nächsten Jahr erweitern wir unser Angebot und bringen weitere schicke HX-Geräte auf den Markt.“ Die HX-Serie versteht sich mit allen Routern mit DECT-Basis – die Erstanmeldung ist so unkompliziert wie bei normalen Telefonen

Die HX-Universalmobilteile von Gigaset sind mit unterschiedlichen Ausstattungen zu Preisen zwischen 49,99 Euro und 139,99 Euro (UVP) im Handel und im Gigaset Online Shop erhältlich.

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