Finanzkennzahlen Q2 2017: Gigaset weiter auf Kurs

  • Konzernumsatz durch herausforderndes Marktumfeld im Bereich Consumer Products -3,6 % auf EUR 128,3 Mio.
  • Marktanteilsgewinne im Kerngeschäft für Schnurlostelefon in zahlreichen Europäischen Ländern
  • Wachstum in den Geschäftsbereichen Business Customers, Home Networks und Mobile Devices
  • Drittes Halbjahr in Folge positives operatives Ergebnis Ausblick bestätigt, Umsatz über Vorjahresniveau erwartet
  • Kostensituation durch Personalabbau entlastet, Mehraufwände bei Mobile Devices Ramp-Up – insgesamt im Plan

Die Gigaset AG (ISIN: DE0005156004), ein international agierendes Unternehmen im Bereich der Kommunikationstechnologie, hat heute die Geschäftszahlen für das erste Halbjahr 2017 veröffentlicht. Die Zahlen belegen deutlich, dass die Neuausrichtung des Unternehmens erste Früchte trägt. Zwar musste das Unternehmen angesichts des schwierigen Marktumfelds im Bereich Consumer Electronics einen leichten Umsatzrückgang von 3,6 % auf EUR 128,3 Mio. hinnehmen. Alle anderen Geschäftsbereiche konnten jedoch deutliche Umsatzzuwächse erzielen. 

„Dank der konsequenten Umsetzung unserer operativen Strategie sind wir wieder auf Kurs“, erklärt Klaus Weßing, CEO der Gigaset AG: „Wir haben das Kerngeschäft durch eine Verbesserung der Margen sowie gezielte Vertriebsaktivitäten in den europäischen Kernländern stabilisiert, die laufenden Kosten durch erste Restrukturierungsschritte erfolgreich gesenkt und dadurch erhebliche neue Investitionsfreiräume geschaffen.“ Mit Beendigung des Unternehmensumbaus Ende dieses Jahres wird Gigaset einen zweistelligen Millionen-Euro-Betrag pro Jahr einsparen, der unter anderem in die Erschließung neuer Wachstumsfelder fließen soll.

Das Ergebnis aus Kerngeschäft vor planmäßigen Abschreibungen (EBITDA) lag bei EUR 5,7 Mio. (Vj. EUR 10,3 Mio.). Positiv hierauf wirkte sich in erster Linie der signifikant um EUR 7,5 Mio. auf EUR 34,6 Mio. gesunkene Personalaufwand aus. Für den erfolgreichen Ramp-Up des neuen Mobile Devices Geschäfts waren Mehraufwendungen notwendig. Dies spiegelt sich in der Materialkostenquote sowie den Sachkosten wieder. Ferner wurde seitens des Vorstands der Gigaset AG die Entscheidung getroffen, erheblich höhere Summen für Marketing- und Repräsentationskosten in Höhe von EUR 3,5 Mio. sowie für Forschung und Entwicklung in Höhe von EUR 1,1 Mio. freizugeben. Dies schlägt sich in einem Anstieg der sonstigen Aufwendungen aus dem Kerngeschäft entsprechend nieder. Um diese Aufwendungen bereinigt, ist das EBITDA zum Vorjahreszeitraum unverändert.

Umsatz nach Geschäftsbereichen

Klaus Weßing, CEO Gigaset AG

Klaus Weßing, CEO Gigaset AG

Im Bereich Consumer Products erzielte Gigaset im ersten Halbjahr 2017 einen Umsatz von EUR 98,1 Mio. (Vj. EUR 110,7 Mio.). Der Rückgang ist dem weiterhin schwierigen Umfeld im Markt für Schnurlostelefone geschuldet. Allerdings konnte Gigaset erneut seine Premium-Position gegenüber dem Wettbewerb behaupten und in zahlreichen Märkten Umsatzzuwächse erzielen. So gelang es, im EU4-Raum (Deutschland, Niederlande, Frankreich und Italien) den Marktanteil nach verkauften Einheiten um 2,1 % zu steigern; im deutschen Markt alleine betrachtet erhöhte sich dieser Marktanteil sogar um 3,9 %. In den Niederlanden konnte der Marktanteil um 5,7 % in Einheiten und um 5,0 % bezogen auf den Umsatz gesteigert werden. „Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Gigaset besser als der Markt performt“, so Klaus Weßing weiter. „Der Gesamtmarkt reduziert sich, während wir Marktanteile hinzugewinnen.“

Der Umsatz im Bereich Business Customers konnte deutlich um 25,7 % auf EUR 25,4 Mio. (Vj. EUR 20,2 Mio.) zulegen. Haupttreiber war auch hier die äußerst positive Entwicklung im deutschen Markt. Perspektivisch entwickelt sich Business Customers zu einer immer größeren Umsatzsäule im Angebotsmix des Unternehmens.

Deutliche Steigerungen in den Wachstumsbereichen Home Networks und Mobile Devices konnten zusätzlich Umsätze ausgleichen. So erhöhte sich der Umsatz im Bereich Home Networks um 10,0 % auf EUR 1,1 Mio. (Vj. EUR 1,0 Mio.). Gigaset sieht zukünftig vor allem eine wachsende Nachfrage im Bereich Wohnungs- und Gebäudesicherheit und hat hierauf durch die klare Positionierung seiner Home Networks-Produkte mit diesem Fokus reagiert.

Im Bereich Mobile Devices konnte er sogar um 236,4 % auf EUR 3,7 Mio. (Vj. EUR 1,1 Mio.) gesteigert werden. Mit dem Ende 2016 eingeführten Einsteigermodell GS160 sowie dessen Nachfolger, dem GS170, das im Juni 2017 auf den Markt kam, hat Gigaset das erste in Eigenregie entwickelte Smartphone auf den Markt gebracht.

„Die neuen Smartphones ergänzen unser Produktportfolio strategisch ganz hervorragend, denn Marktforscher sehen großes Potenzial im mittleren und niedrigen Preissegment für Markenprodukte, die durch ihr Preis-Leistungs-Verhältnis punkten“, schließt Klaus Weßing.

Ausblick: Umsatz über Vorjahresniveau erwartet

Die strategische Neuausrichtung des Unternehmens wird konsequent fortgesetzt. Dies bedeutet, Gewinnung von Marktanteilen im Consumer Geschäft zwecks Minimierung des Umsatzrückganges im Kerngeschäft, Ausweitung des Umsatzes des Bereiches Business Customers, Verbesserung der Marktstellung des Bereiches Home Networks sowie den weiteren Aufbau des eigenen Smartphone-Geschäfts im Bereich Mobile Devices. Auch im 2. Halbjahr 2017 setzt Gigaset weiterhin einen erheblichen Fokus in den Aufbau neuer Produkte und Geschäftsfelder und erhöht hier Ausgaben im Wesentlichen für Marketing sowie für Investitionen. Gigaset erwartet daher für das gesamte Geschäftsjahr 2017:

  • Eine Steigerung des Umsatzes gegenüber 2016 im unteren zweistelligen Millionenbetrag durch das neustrukturierte Smartphone Geschäft.
  • Die Gesellschaft erwartet ein Ergebnis aus Kerngeschäft vor planmäßigen Abschreibungen zwischen EUR 15 Mio. und EUR 25 Mio. Die operative Entwicklung ist durch weiter rückläufige Rohergebnisse im Bereich Consumer Products, steigende Rohergebnisse im Bereich Business Customers und Home Networks sowie eine Ausweitung der Ausgaben für Entwicklung und Marketing beeinflusst.
  • Einen aufgrund der erheblichen Investitionen in die neuen Geschäftsfelder sowie Ausgaben für Sozialplan und aus zurückgestellten Beträge für Risiken aus zurückliegenden Betriebsprüfungen der Vorjahre erwartet die Gesellschaft einen negativen Free Cashflow in der Höhe eines mittleren einstelligen Millionenbetrages.

Dokumente & Links

  • Laden Sie sich die vollständige Pressemeldung hier herunter.
  • Laden Sie sich den Quartalsbericht hier herunter.
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Voice over IP: Jedes dritte Unternehmen lässt sich mit dem Abschied vom Festnetz noch Zeit

Die Umstellung auf Internet-Telefonie (Voice over IP) ist in vollem Gange, doch jedes dritte Unternehmen in Deutschland hat das Thema bisher nicht in Angriff genommen. Das ergab eine aktuelle Befragung von 100 Geschäftsführern in kleinen und mittelgroßen Firmen, die im Frühjahr 2017 im Auftrag von Gigaset durchgeführt wurde.

Bis 2018 wird die Deutsche Telekom ihr leitungsgebundenes Netz abschalten, andere Anbieter werden folgen. Die gesamten Telekommunikationsdienste laufen dann nur noch über das Internet. Dass der Wechsel auf Internet-Telefonie bevorsteht, ist zwar fast allen Entscheidern (90 Prozent) in Unternehmen bekannt – dennoch hat das Thema bisher nur für knapp drei von zehn Unternehmen (28 Prozent) eine hohe Priorität.

16 Prozent hat laut Studie mit den Planungen für den Wechsel noch nicht begonnen, 18 Prozent sind gerade erst in die Konzeption eingestiegen. Jedes fünfte Unternehmen (19 Prozent) ist aber auch schon soweit, in einigen Monaten die Umstellung vornehmen zu können. Neun Prozent der Firmen hatten bereits nach der Telekom-Ankündigung, das ISDN-Netz 2018 abzuschalten, ihre Telekommunikationstechnik auf Voice over IP (VoIP) umgerüstet.

Größere Unternehmen sind früher dran

Vorreiter sind in der Industrie und im Produzierenden Gewerbe zu finden: In diesen Branchen spielt das Thema für jede vierte Firma eine zentrale Rolle (25 Prozent). Im Dienstleistungssektor und im Handel sind es mit 14 Prozent, beziehungsweise elf Prozent, deutlich weniger Firmen, die sich Gedanken über den Einsatz von VoIP machen.

Zudem sind laut Studie größere Unternehmen mit komplexer Telekommunikationstechnik mit bis zu 100 Nebenstellen fortschrittlicher als kleine Firmen mit weniger als 50 Beschäftigten: 40 Prozent haben bereits auf VoIP umgestellt und sind daher der Befragung zufolge vom Wegfall des Festnetzes nicht betroffen. Bei den kleineren Unternehmen sind es dagegen erst 18 Prozent, die bereits Internet-Telefonie nutzen.

Gesamte Kommunikationstechnik kommt auf den Prüfstand

Gerade die kleinen Unternehmen sollten die Umstellung auf VoIP nicht mehr so lange aufschieben, rät Raphael Dörr, Head of Corporate Communications & Investor Relations bei Gigaset : „Denn alle Telefonanlagen, Fax etc. müssen auf ihre Internetfähigkeit geprüft werden. Außerdem kann es sinnvoll sein, im Zuge der Umrüstung die gesamte Telekommunikationstechnik im Unternehmen auf den aktuellsten Stand zu bringen.“

Über die Studie

Für die Studie „All-IP-Lösungen in Unternehmen“ wurden 100 Fach- und Führungskräfte in deutschen Unternehmen mit 10 bis 249 Mitarbeitern zum Stand der Umstellung von Telefonie auf All-IP befragt. Die Befragung wurde im Frühjahr 2017 von der Krämer Marktforschung GmbH im Auftrag von Gigaset durchgeführt.

Gigaset VoIP Infografik

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funkschau Leserwahl ITK-Produkte 2017 – Jetzt für Gigaset stimmen!

Unterstützen Sie Gigaset bei der 2017er funkschau-Leserwahl und wählen Sie Ihre Technik-Champions!

Technik ist heutzutage allgegenwärtig und sieht sich gleichzeitig wachsenden Anforderungen gegenüber. Als elementare Bausteine der voranschreitenden Digitalisierung müssen sich IT- und Telekommunikationslösungen nahtlos in Prozesse fügen, zuverlässig funktionieren und darüber hinaus sicher und erschwinglich sein. Produkte, die mit diesen Eigenschaften punkten, können nicht nur Anwender und Entscheider überzeugen, sondern Produktivität sowie Erfolg entscheidend fördern und letztlich ganze Geschäftsmodelle prägen.

funkschau Leserwahl 2017

Das bekannte Fachmagazin funkschau fragt nach Ihrer Meinung. Nehmen Sie an der großen funkschau-Leserwahl zu den ITK-Produkten des Jahres 2017 teil und wählen Sie aus insgesamt zwanzig Kategorien Ihre Spitzenreiter der Technikwelt. Gleichzeitig haben Sie die Chance, tolle Preise zu gewinnen.

Wir würden uns natürlich besonders freuen, wenn Sie bei der Wahl für die nominierten Gigaset Produkte stimmen würden! Nominiert sind:

  1. Gigaset GS170 (Kategorie Smartphones)
  2. Gigaset pro Maxwell 3 (Desktop-Telefone)
  3. Gigaset pro Hybrid 120 (KMU-TK-Anlagen)

Zur Teilnahme gelangen Sie hier. Der Teilnahmeschluss ist am 01. Oktober 2017. Wir wünschen Ihnen eine erfolgreiche Leserwahl 2017 und drücken die Daumen.

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Hans-Henning Doerr im Interview mit Dr. Reuter TV

Hans-Henning Doerr, CFO der Gigaset AG wurde unlängst von dr.reuter.tv interviewt.

dr-reuter.tv bietet der Finanz-Community regelmäßig Video-Interviews mit dem Top-Management börsennotierter Unternehmen an. In den Interviews werden an CFOs und CEOs Fragen gerichtet, die ich Investoren, Finanzjournalisten oder Analysten an das Unternehmen, bzw. deren Repräsentanten richten würden.

Mit Blick auf Gigaset standen für dr-reuter.tv folgende Fragen an Hans-Henning Doerr im Fokus:

  1. Ein Überblick über die derzeitigen Geschäftsfelder der Gigaset
  2. Umsatzerlöse und Ergebnis der einzelnen Geschäftsfelder
  3. Status Quo und Erfolg der Maßnahmen im Konzernumbau
  4. Ausbau des Smartphone-Geschäftes
  5. Wachstumstreiber der Zukunft

Das vollständige Interview können Sie hier sehen.

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Aus zwei mach eins! Gigaset Smart Home Alarmsystem mit neuen universal Sensor

1Mit „universal“ stellt Gigaset für sein Smart Home Alarmsystem einen universellen Sensor für Fenster und Türen vor, der die Funktionen der Sensoren „door“ und „window“ beinhaltet und  nun auch volle Unterstützung für Schiebetüren sowie Schiebe- und Dachfenster liefert, was bislang nicht möglich war. Durch ein Software-Update, das Ende des Jahres ausgeliefert wird, erhält der Sensor zudem eine pre-Alert-Funktion. Mit „universal“ erhält der Nutzer so-mit nicht nur mehr Flexibilität in der Anwendung, sondern auch einen deutlich erweiterten Funktionsumfang.

Wenn es um den Schutz von Wohnungen und Häusern geht, sind Türen und Fenster neuralgische Punkte. Einbrecher dringen vor allem hier ins Haus ein. Das Smart Home Alarmsystem von Gigaset schützte diese Schwachstellen bisher mit zwei separaten Sensoren. „door“ und „window“ meldeten zuverlässig ob Türen geschlossen und Fenster geschlossen oder gekippt sind.

Der neue universal Sensor bietet alle Funktionen von „door“ und „window“ und erweitert den Funktionsumfang auf Schiebetüren und -fenster sowie Dachfenster. „Der neue Sensor ist eine logische Konsequenz in unserem System“, so Raphael Dörr, Head of Corporate Communications & Inverstor Relations der Gigaset AG. „Waren mit „door“ und „window“ gewisse Türen und Fenster ausgeschlossen, können nun nahezu alle Szenarien im Haus bedient werden – bis hin zum Garagentor.“

Gigaset universal Sensor

 

Informiert schon vor dem Einbruch – pre-Alert

Ein Highlight des neuen Sensors ist seine pre-Alert Funktion. Diese erkennt und meldet bereits Türaufbruchsversuche in Form von Erschütterungen oder des Anbohrens eines Türschlosses und meldet diese direkt an die App des Nutzers. Gleichzeitig schlägt der lokale Alarm im Sensor an und aktiviert – soweit vorhanden – andere Alarmsirenen im System. Eine wirkungsvolle Abschreckung und größtmöglicher Schutz des Eigenheims. Das Feature wird voraussichtlich im 4. Quartal 2017 durch ein Software-Update für den Nutzer aktiviert werden.

Mehr Flexibilität für den Nutzer

Das Gigaset Smart Home Alarmsystem zeichnet sich vor allem durch seine Vielseitigkeit aus. Durch den modularen Aufbau können Nutzer das System erweitern und anpassen. Es wächst mit den Bedürfnissen mit. Dennoch stellten „door“ und „window“ eine logische Trennung dar. Der Nutzer musste sich für einen Fenster- oder Türsensor entscheiden. Mit dem neuen Sensor nimmt Gigaset dem Nutzer diese Entscheidung ab. Der Sensor kann heute als Fenstersensor genutzt werden und in einem anderen Szenario dann zu einem Tür- oder Garagensensor werden.

Macht seinem Namen alle Ehre – universell einsetzbar

Egal ob Schiebetür, Dachfenster oder Hundeklappe, Der universal Sensor überwacht sämtliche Fenster und Türen. In Maisonette Wohnungen können nun Dachfenster geschützt werden. Der universal Sensor informiert hier nicht nur über Einbruchsversuche, sondern erinnert auch daran, wenn ein Fenster gekippt ist, so dass es hier nicht zu einem Wasserschaden kommen kann. Balkon- und Terrassentüren sind nicht selten Schiebetüren. Dank der neuen Funktionalität können nun auch diese unkompliziert überwacht werden.

Gigaset universal Sensor liegend

Kompakt und smart

Der neue universal Sensor lässt sich problemlos und ohne Schrauben und Bohren in alle Gigaset Smart Home Alarmsysteme integrieren. Die integrierte Sirene schlägt sowohl bei vorsichtigen und gezielten Einbruchsversuchen, wie auch bei direkter und plötzlicher Gewalteinwirkung Alarm und informiert den Nutzer. Wie bei allen anderen Sensoren auch, werden sämtliche Informationen des Sensors direkt an die Gigaset Cloud sowie die Smartphone-App des Nutzers weitergegeben.

universal hat ein Gewicht von 49 Gramm (inkl. CR123A Lithium-Batterie). Die Abmessungen betragen 55 x 55 x 27 mm. Der Sensor ist ab Mitte Juli im Gigaset OnlineShop sowie im Fachhandel zum Preis von € 69,99 UVP erhältlich.

Das Datenblatt mit allen Informationen zum neuen Gigaset universal Sensor kann hier heruntergeladen werden.

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