connect Leserwahl 2016 – Sieg für das Gigaset SL450A GO

Den Leserinnen und Lesern unseres Blogs ist die connect Leserwahl inzwischen ein fester Begriff und wer die connect Leserwahl kennt, weiß, dass dies auch stets eine Auszeichnung für Gigaset bedeutet.

In den Heftausgaben 5 und 6 sowie parallel auf connect.de hatte die connect-Redaktion wie jedes Jahr die Leser zur Wahl der besten Produkte, Dienste & Netze aufgerufen. Und wie jedes Jahr hat Gigaset und die Branche die Ergebnisse von Deutschlands größter Technik-Jury mit Hochspannung erwartet.

Am 2. Juni war es soweit, connect-Chefredakteur Dirk Waasen enthüllte in München vor hochrangigen Gästen aus der TK-Branche die Preisträger der diesjährigen Leserwahl – seitens Gigaset nahmen Ulrich Schmalhofer und Raphael Dörr an der Veranstaltung teil.

Ulrich Schmalhofer und Raphael Dörr nahmen den Preis entgegen

Ulrich Schmalhofer und Raphael Dörr nahmen den Preis entgegen

In insgesamt 19 Kategorien galt es die Besten der Besten zu finden. Teilgenommen hatten rund 21.060 Leser von connect und connect.de, die mit ihrem Votum über Erfolg und Misserfolg entschieden.

Für Gigaset war das Ergebnis überaus positiv. Das neue Gigaset SL450A GO konnte 0808sich klar gegen die starke Konkurrenz durchsetzen und vereinte 39,1% der Stimmen auf sich. „Ein fantastisches Ergebnis!“, sagt Raphael Dörr, Pressesprecher der Gigaset AG. „Wir danken allen Leserinnen und Lesern der connect und freuen uns, dass auch in diesem Jahr, die Gunst der Leserinnen und Leser mit Gigaset und dem SL450A GO war.“

Das Gigaset SL450A GO

Das Gigaset SL450A GO

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Gigaset setzt Smartphone-Geschäft fort: Stellungnahme zu aktueller WinFuture-Meldung

Aus aktuellem Anlass nimmt Gigaset Stellung zu einer Meldung, die heute auf WinFuture.de publiziert wurde und von der geplanten Einstellung des Smartphone-Business seitens der Gesellschaft handelt.

Seitens der Gigaset Gruppe ist keine Einstellung des Smartphone-Geschäfts geplant. Anders als in der Meldung dargestellt, bekräftigte auch Hauptaktionär und strategischer Partner der Gigaset AG, Pan Sutong, erneut seine Pläne das Smartphone-Geschäft mit der Gigaset Gruppe fortzuführen. Aktuell wird bereits an der zweiten Generation der ME-Serie gearbeitet.

Nach einem Gespräch mit dem Unternehmen aktualisierte WinFuture.de inzwischen die Meldung. Auch andere Blogger und Online-Portale, die die Meldung von WinFuture.de aufgegriffen hatten, korrigierten inzwischen ihre Artikel – so z.B. auch Cashys Blog.

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Das neue Gigaset R650H PRO – Das robuste Businesstelefon

Als innovativer Anbieter von Unified Communications-Lösungen stellt Gigaset pro sein neues Mobilteil Gigaset R650H PRO als Nachfolger des erfolgreichen R630 vor. Das neue robuste, schnurlose Gerät integriert die neuesten Kommunikationsstandards und ist ein Must-have außerhalb reiner Büroumgebungen. Dank dem Upgrade auf die neue CAT-iq 2.0 Plattform bietet das Gigaset R650H PRO die gleichen Features wie alle anderen Gigaset pro-Mobilteile, einschließlich Unterstützung von N510 IP PRO Einzelzelle und von N720 IP PRO Multizelle, HD Audio, HD Voice und PIN-Sperre.

Gigaset_R650H_PROInnen neu, außen bewährt

Das Gigaset R650H PRO sieht als robuster Nachfolger des R630H innerhalb der N510- und der N720-Netzwerkumgebung wie sein Vorgänger aus, mit gleichem Formfaktor und gleicher Unterstützung der Schutzklasse IP65. Der Unterschied steckt im Software-Update auf CAT-iq 2.0 und der Möglichkeit des Software-Updates „Over The Air“ (SUOTA). Sie als Händler können alle aktuellen Gigaset pro-Mobilteile innerhalb des N720 Netzwerks gleichzeitig per Funk und von einem entfernten Standort aus aktualisieren. Dies spart Zeit und verbessert die Qualität des Kundenservice. Über das brillante 1,8″ TFT-Display mit den Gigaset pro-Symbolen ist der Zugriff auf Daten, Informationen und Kontakte ganz besonders einfach.

Rutschfest für perfekten Halt

Die Gummioberfläche des für raue Umgebungen entwickelten Geräts sorgt für perfekten Halt. Das stabile, etwas stärkere Mobilteil bietet ein beleuchtetes Display für schwaches Licht und druckempfindliche Tasten für die Bedienung mit Handschuhen oder anderer Schutzausrüstung.

Perfekter Arbeitspartner in jeder Situation

Das Gigaset R650H PRO ist entsprechend der Schutzklasse IP65 stoß-, staub- und wasserfest und damit für jede Situation gewappnet. Es erfüllt die aktuellen CAT-iq 2.0 Audioanforderungen und sorgt für herausragende HD Audio- und HD-Sprachqualität selbst in lauter Umgebung. Mit bis zu 14 Stunden Sprechzeit begleitet das Gigaset R650H PRO alle Tätigkeiten während eines Tages ohne erneutes Aufladen. Die PIN-Sperre schützt die persönlichen Daten und den Anschluss gegen unerlaubte Nutzung. Der Tastaturschutz ist auch ohne Code möglich.

Hans-Jürgen Huber, Leiter der Business Unit "Business Customers" bei der Gigaset

Hans-Jürgen Huber, Leiter Gigaset pro

Hans-Jürgen Huber, Leiter Gigaset pro, dazu: „Das neue Gigaset R650H PRO entspricht unserer Plattformidee und dem Ziel, Produkte zu entwickeln, die die Kommunikationsanforderungen des Endkunden erfüllen. Ferner müssen sie sich unkompliziert in unsere sonstigen Lösungen, Daten, Technologien und Communities einbinden lassen. Das Gigaset R650H PRO ist für eine aktive Nutzung konzipiert und bietet dieselben Komfortfunktionen wie das S650H sowie das Mikro-Mobilteil SL750H. Alle unterstützen SUOTA, HD Audio und HD Voice, erweiterte Anruflisten und viele andere praktische Features. Für den Händler bedeutet dies Erleichterung beim Vertrieb, aber auch bei der Verwaltung.“

Das Gigaset R650H PRO ist nur über das Gigaset pro-Netzwerk erhältlich. Über unsere zertifizierten Partner wird das Mobilteil zum empfohlenen Verkaufspreis von 119,95 Euro angeboten.

Die wichtigsten Features des Gigaset R650H PRO

  • Beleuchtetes 1,8” TFT-Display
  • Seitliche Tasten zur Lautstärkeanpassung während des Gesprächs
  • Bis zu 14 Stunden Sprechzeit
  • LED-Blinkalarm für Anrufe
  • Unterschiedliche Profile für Innen-, Außen- und private Nutzung
  • Freisprechen in HD-Qualität
  • Volle Kompatibilität mit Gigaset N510 IP Einzelzell- und N720 IP-Multizell-Systemen
  • Durchsuchbares lokales Telefonbuch mit bis zu 200 vCards und Unternehmenstelefonbuch über PBX (XML, LDAP)
  • Vibrationsalarm
  • Stummer Lademodus bei parallelem Anläuten
  • CAT-iq 2.0-Kompatibilität
  • SUOTA hinter CAT-iq Router, N510IP oder N720IP
  • Erweiterte Anruflisten – Liste eingehender, abgehender, versäumter und beantworteter Anrufe
  • Einstellen der Mikrofonempfindlichkeit
  • PIN-Sperre
  • Klingeltonabschaltung im Lademodus
  • Laden bei abgeschaltetem Gerät
  • Wandmontierbares Ladegerät

Gigaset_R650H_PRO_2

Über Gigaset pro

Als Teil der Gigaset-Gruppe bedient Gigaset pro mit seinem breiten Portfolio an Premium-Produkten Geschäftskunden in aller Welt und liefert dabei – maßgeschneidert für jedes Unternehmen – professionelle Kommunikationslösungen. Gigaset pro-Produkte sind dafür ausgelegt, in jeder Hinsicht Spitzenleistung zu bieten, so auch in puncto Bedienfreundlichkeit, Flexibilität und Kompatibilität. Gigaset vertreibt sein pro-Portfolio über ein zertifiziertes Partner-Netzwerk, dessen Fokus auf Europa liegt.

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Geschäftszahlen 2015: Herausforderndes Kerngeschäft, Verbesserung in neuen Geschäftsfeldern

  • Konzernumsatz mit EUR 305,3 Mio. (Vj. EUR 326,1) um 6,4% gesunken
  • Neue Geschäftsfelder Business Customers (+23,9%) und Home Networks (+ 12,1%) in 2015 weiter gewachsen
  • Ergebnis des Kerngeschäfts vor planmäßigen Abschreibungen mit EUR 10,6 Mio. (Vj. EUR 11,8 Mio.) leicht unter Vorjahresniveau
  • Konzernjahresfehlbetrag bei EUR minus 22,0 Mio. (Vj. EUR minus 16,6 Mio.) insbesondere belastet durch Restrukturierungsprogramm (EUR minus 19,5 Mio.)
  • Free Cashflow auf EUR minus 9,7 Mio. (Vj. EUR minus 12,1 Mio.) verbessert
  • Konzern weiter frei von Bankverbindlichkeiten

Gigaset hat im Geschäftsjahr 2015 in einem herausfordernden wirtschaftlichen Umfeld insgesamt Umsatzerlöse in Höhe von EUR 305,3 Mio. (Vj. EUR 326,1 Mio.) erwirtschaftet. Der erfolgreiche Ausbau des Geschäftskundenbereichs Business Customers trug weiter Früchte. Im Geschäftsjahr 2015 konnten die Umsätze mit Telefonanlagen und Business Telefonen aus der Produktlinie Gigaset pro ein Umsatzwachstum von 23,9 % auf nunmehr EUR 46,6 Mio. verzeichnen. Auch die Umsätze im Bereich Home Networks konnten um 12,1 % gesteigert werden.

„Die Umsatzsteigerungen bei Gigaset pro und Gigaset elements stimmen uns positiv. Wir erwarten für 2016, dass beide Bereiche diesen Trend fortsetzen, ja sogar beschleunigen werden. Zusammen mit den in diesem Jahr bereits eingeleiteten Maßnahmen und identifizierten Themenfeldern auf denen wir aufbauen werden, wollen wir mittelfristig auch unter dem Strich wieder profitabel wirtschaften und in die Gewinnzone zurückkehren“, sagt der Vorstandsvorsitzende der Gigaset AG, Klaus Weßing.

Während sich das Ergebnis des Kerngeschäfts vor planmäßigen Abschreibungen zum Jahresende mit EUR 10,6 Mio. (Vj. EUR 11,8 Mio.) um EUR 1,2 Mio. leicht unterhalb des Vorjahresniveau bewegt, ist der Konzernjahresfehlbetrag – insbesondere durch einmalige Sondereffekte für das Restrukturierungsprogramm in Höhe von EUR 19,5 Mio. – belastet. Absolut betrachtet liegt der Fehlbetrag jedoch mit EUR minus 22,0 Mio. vergleichsweise nur um EUR 5,4 Mio. niedriger als im Vergleichszeitraum des Vorjahres.

Unter Berücksichtigung des Beteiligungsergebnisses an der Gigaset Mobile in Höhe von EUR 0,0 Mio. (Vj. EUR 1,0 Mio.) resultiert ein Betriebsergebnis in Höhe von EUR minus 16,3 Mio. (Vj. EUR minus 10,5 Mio.). In Verbindung mit dem Finanzergebnis in Höhe von EUR minus 3,3 Mio. (Vj. EUR minus 2,3 Mio.) ergibt sich ein Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit in Höhe von EUR minus 19,5 Mio. (Vj. EUR minus 12,8 Mio.). Der Konzernjahresfehlbetrag beläuft sich für das Geschäftsjahr 2015 auf EUR minus 22,0 Mio. (Vj. EUR minus 16,6 Mio.).

Bilanzsumme bei EUR 221,1 Mio.
Die Bilanzsumme des Konzerns betrug zum 31. Dezember 2015 EUR 221,1 Mio. und ist damit im Vergleich zum Vorjahr um ca. 12,0 % rückläufig. Dabei sind die langfristigen Rückstellungen insbesondere aufgrund der Zuführung zur Restrukturierungsrückstellung gestiegen. Gegenläufig wirken sich die geringeren Altersteilzeit- und Gewährleistungs-verpflichtungen aus. Der Rückgang der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen resultiert im Wesentlichen aus der vorfälligen Bezahlung von Rechnungen unter Ausnutzung von Skonto.

Free Cashflow im Vergleich zum Vorjahr um knapp 20% verbessert
Der Free Cashflow ist insgesamt negativ, hat sich aber im Vergleich zum Vorjahr insgesamt um 19,8 % verbessert. Dabei ist der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit aufgrund der vorfälligen Bezahlung von Rechnungen (Skontonutzung) gesunken. Der Rückgang des Cashflows aus Investitionstätigkeit um EUR 17,7 Mio. resultiert im Wesentlichen aus dem Abgang von Zahlungsmittel in Höhe von EUR 18,0 Mio. im Rahmen der Übergangskonsolidierung der Anteile an der Gigaset Mobile Pte. Ltd im Vorjahr.

Konstant hohes Investitionsniveau
Die Investitionen in die Entwicklung neuer Produkte und Lösungen ist nach wie vor auf einem hohen Niveau, was sich in den gestiegenen aktivierten Eigenleistungen und dem 12,2-prozentigem Anstieg bei Investitionen des immateriellen Anlagevermögens widerspiegelt. Der Free Cashflow in Höhe von EUR -9,7 Mio. (Vj. EUR -12,1 Mio.) spiegelt damit die weiterhin hohen Investitionen in neue Produkte, Produktfelder und Lösungen wider. Der Konzern war auch in 2015 frei von Bankverbindlichkeiten und verfügt dank einer ausreichenden Liquiditätsausstattung über die Möglichkeiten in 2016 erfolgreich neue Produkte auf dem Markt zu etablieren.

Ausblick
Das Unternehmen hat in den Geschäftssegmenten Consumer Products, Business Customers und Home Networks sowie darüber hinaus neue Projekte und Produktlösungen identifiziert, auf die der Konzern zukünftig fokussieren wird, um das Geschäft zurück zu stabiler Profitabilität und Wachstum zu führen. Gemäß des zum Jahresanfang kommunizierten Drei-Punkte-Plans wird Gigaset darüber hinaus weiter daran arbeiten Kernkompetenzen zu stärken, Synergien im Vertrieb zu schaffen und über alle Bereiche die Effizienz weiter zu erhöhen.

„Der Unternehmensumbau ist ein wichtiger Baustein in unserem Vorhaben das Unternehmen zu nachhaltigem Wachstum zurückzuführen“, sagt Hans-Henning Doerr, CFO der Gigaset AG. „Zwar ist das Ergebnis des letzten Geschäftsjahres durch die entsprechenden Rückstellungen belastet, aber diese Investition wird bereits in 2016 einen positiven Effekt auf das Ergebnis des Unternehmens haben. Ab 2018 wird es uns sogar möglich sein einen zweistelligen Millionen Euro Betrag pro Jahr einzusparen.“

Für 2016 erwartet das Unternehmen, dass sich der Marktrückgang im Kerngeschäft leicht verlangsamen wird. Das Geschäft mit Schnurlostelefonen wird nach wie vor rückläufig bleiben. Entsprechend investiert Gigaset weiter in den Aufbau neuer, zukunftsträchtiger Geschäftsfelder und Produktgruppen. Diese werden zusätzliche Umsatzbeiträge liefern. Es wird weiterhin erwartet, dass der marktbedingte Rückgang bei Schnurlostelefonen in 2016 nicht vollständig durch diese kompensiert werden kann. Gigaset erwartet für das laufende Geschäftsjahr in den Geschäftsfeldern Consumer Products, Business Customers und Home Networks:

  • Einen rückläufigen Umsatz im fortzuführenden Geschäft im hohen einstelligen bis niedrigen zweistelligen Prozentbereich.
  • Ein erneut positives EBITDA in Höhe eines hohen einstelligen bis unteren zweistelligen Millionenbetrags. Trotz der verminderten Umsätze, der erforderlichen Investitionen in den Aufbau neuer Geschäftsfelder und in den Umbau der Gesellschaft wird das EBITDA voraussichtlich jedoch leicht über dem Ergebnis des Vorjahres liegen. Die EBITDA-Marge wird im niedrigen bis mittleren einstelligen Bereich erwartet.
  • Einen aufgrund der erheblichen Investitionen in die neuen Geschäftsfelder negativen Free Cashflow in der Höhe eines mittleren einstelligen Millionenbetrags.
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HTV-Life Prüfzeichen für Gigaset DECT Repeater 2.0

Geplante Obsoleszenz, also eine von Herstellern nicht publizierte, aber geplante absichtliche Verringerung der Lebensdauer von Produkten, beschäftigt Verbraucher mehr denn je, belastet ein solches Verhalten doch nicht nur den Geldbeutel der Kunden sondern in erheblichem Maß auch die Umwelt. Gigaset steht mit Premiumprodukten und der Herstellung „Made in Germany“ als klarer Gegenbegriff zu geplanter Obsoleszenz und lässt sich dies auch von externer Stelle bescheinigen. Das HTV-Life®-Prüfzeichen hat nun auch der Gigaset DECT Repeater 2.0 erfolgreich erhalten.

Der Gigaset DECT Repeater 2.0 erweitert den Funkbereit von Festnetztelefonen

Der Gigaset DECT Repeater 2.0 erweitert den Funkbereit von Festnetztelefonen

Bundesumweltamt-Studie belegt zu kurze Lebensdauer vieler Produkte

Zwar konnte in einer vom Umweltbundesamt beauftragten, begleitenden Studie keine geplante Obsoleszenz gegenüber Herstellern nachgewiesen werden, dennoch kritisiert Umweltbundesamt-Präsidentin Maria Krautzberger, dass „viele Geräte haben eine zu kurze Lebensdauer“ und weist weiterhin auf die „[…] mangelnde Transparenz für die Verbraucherinnen und Verbraucher“ hin.

Trotz deutlicher, offizieller Worte, gehen bisher nur wenige Hersteller den Weg hin zu einer externen Zertifizierung ihrer Produkte. Gigaset verhält sich hier anders und arbeitet Gigaset seit knapp zwei Jahren mit der HTV-GmbH zusammen, welche sukzessive das gesamte Produktportfolio zertifizieren wird. Damit ist Gigaset als einer der weltweit ersten Hersteller diesen Schritt gegangen und hat bereits das HTV-Life® Prüfzeichen für die Produktfamilien A400, E310, E550, E630, C430, C620, S850 und SL400 erhalten. Nun wurde der Gigaset DECT Repeater 2.0 ebenfalls erfolgreich zertifiziert.

„Geplante Obsoleszenz ist für Gigaset ein absolutes No-Go“, so Raphael Dörr, Head of Global Corporate and Digital Strategy & Transformation der Gigaset. „Unser Customer Service erhält regelmäßig Reparaturanfragen für Produkte wie das Gigaset 1000 oder Gigaset 2000. Diese Geräte sind im Schnitt 15 bis 20 Jahre alt. Einen deutlicheren Beleg für die Haltbarkeit unserer Produkte gibt es kaum. Mit der externen Zertifizierung unserer aktuellen Produkte durch die HTV-GmbH gehen wir einen weiteren proaktiven Schritt hin zu zertifizierter Qualität und Haltbarkeit.“

Der Gigaset DECT Repeater 2.0 passt sich hervorragend in seine Umgebung ein

Der Gigaset DECT Repeater 2.0 passt sich hervorragend in seine Umgebung ein

HTV-Life®-Prüfzeichen für Gigaset DECT Repeater 2.0

Der Gigaset DECT Repeater 2.0 erhöht dich Reichweite von DECT/GAP-Schnurlos-Telefonen. Der Gigaset DECT Repeater 2.0 ist eine Art Sendestation, die in maximaler Entfernung von einer Gigaset Basisstation aufgestellt wird und so die Bewegungsfreiheit im Haus oder Garten verdoppelt (von 60 auf 120 Meter in Gebäuden und von 300 auf 600 Meter im Freien). Innerhalb des erweiterten Funkbereiches können Anrufe entgegengenommen sowie Intern- wie Externgespräche geführt werden. Der Einsatzbereich kann weiter optimiert werden, indem im Umkreis der Basisstation bis zu sechs Gigaset DECT Repeater 2.0 eingesetzt werden.

Der Gigaset DECT Repeater 2.0 ist in der Farbe „schwarz“ im Handel zum UVP von 149,99 Euro erhältlich. Der Gigaset DECT Repeater 2.0 und sämtliche anderen Gigaset-Produkte können auch direkt über den offiziellen Gigaset eShop bezogen werden.

Über die HTV-GmbH

HTV besteht seit 1986 als unabhängiges Testhaus für elektronische, mechanische und chemische Analysen sowie Lebensdauerprüfungen. Aktuell beschäftigt das Unternehmen circa 220 Mitarbeiter. Die Expertise von HTV ist vielfach bei Studien, z.B. von Bundesämtern aber auch bei Gutachten oder Qualifikationen gefragt. Als Spezialist für die Langzeitlagerung von Komponenten besitzt HTV eine sehr hohe Kompetenz beim Test und der Analyse von Alterungs- und Ausfallmechanismen bei Produkten sowie der Bestimmung der Lebensdauer von Komponenten. Weitere Informationen zum HTV Prüfzeichen finden sich auch auf der Gigaset Homepage. Direkt zum Thema gelangen Sie über diesen Link.

Gigaset_DECT_Repeater_2.0_Funktion

Funktionsweise des Gigaset DECT Repeater 2.0

Was ist geplante Obsoleszenz

Ganz grundsätzlich ist mit geplanter Obsoleszenz der Teil einer Produktstrategie bezeichnet, bei der bewusst Schwachstellen in ein Produkt eingebaut, Lösungen mit verkürzter Haltbarkeit entwickelt, Rohstoffe minderer Qualität eingesetzt oder keine Ersatzteile angeboten werden. All das führt dazu, dass ein Produkt schneller als notwendig schad- oder fehlerhaft wird und entsprechend nicht mehr vollumfänglich genutzt werden kann. Damit steht geplante Obsoleszenz in enger Verbindung zur heutigen Wegwerfgesellschaft, in der Produkte nicht länger repariert, sondern weggeworfen und durch neue ersetzt werden.

Interview zum Thema mit Dr. Kurt Aretz

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