Das neue Volks-Smartphone GS270, ein echtes Akku-Monster?

Im August stellte Gigaset erstmals das neue Gigaset GS270 vor. Am 1. Oktober wurde es zum Volks-Smartphone. In der gemeinsamen Volks-Aktion mit Bild.de lockt das Volks-Smartphone GS270 nicht nur mit einer zusätzlichen BookletCase Smartphone-Schutzhülle, sondern auch mit einem kostenlosen Handyschutzbrief für drei Monate, der das GS270 vor Displaybruch und anderen Schäden versichert. 

Volks-Smartphone Gigaset GS270 Logo

Doch nicht nur die Volks-Aktion ist ein Kaufgrund für das neue Volks-Smartphone GS270, seine wahre Stärke liegt in seinem Akku, der von der Presse zu Recht als „Monster“ bezeichnet wird. Performant und ausdauernd, das Motto unter das Gigaset das GS270 gestellt hat, trifft also voll zu.

„Die aktuell laufende Volks-Aktion bietet tolle Vorteile für den Kunden“, so Oliver Kinne, Head of Sales Mobile Products bei Gigaset. „Ich sehe auf der Strasse so viele Smartphones mit gebrochenen Displays, die aber trotzdem weitergenutzt werden. Das kann mit dem Handyschutzbrief, den wir als Teil unserer Volks-Aktion mit Bild.de anbieten, nicht passieren. Was dem Kunden aber klar sein muss, ist dass nicht nur die zusätzlichen Aktionsvorteile, sondern vor allem das Gerät selbst überzeugen.“

Das stimmt. Im Netz haben bereits zahlreiche Medien über das neue Volks-Smartphone GS270 berichtet. Vor allem auf YouTube haben sich Tech-Blogger dem Thema angenommen und das Smartphone auf Herz und Nieren getestet. Gemeinsames Urteil bei nahezu allen von ihnen: „Das GS270 ist ein Akku-Monster“.

„Auf unserem YouTube Kanal sammeln wir sämtliche Rezensionen zu unseren Geräten und stellen diese, geordnet in Playlists, Interessenten und Kunden zur Verfügung“, so Raphael Dörr, Head of Corporate Communications & Investor Relations der Gigaset AG. „Auch für das Volks-Smartphone GS270 gibt es eine entsprechende Playlist.“

Nachfolgend sind vier aktuelle Video-Reviews des neuen Gigaset Volks-Smartphones GS270 zusammengestellt, die sich alle vor allem um das Thema „Akku“ drehen. Wer Interesse am Kauf eines neuen Smartphones hat, sollte sich diese Videos eventuell ansehen. Alle weiteren Videos, die es von oder über Gigaset gibt, finden sich auch auf dem offiziellen YouTube Kanal des Unternehmens.

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Wann ist ein Telefon ein perfektes Seniorentelefon? Teil 5: Einfach noch sicherer

Im letzten Teil der fünfteiligen Sonderserie „Wann ist ein Telefon ein perfektes Seniorentelefon“, geht es um das Plus an Sicherheit, oder wie ein Seniorentelefon einfach noch sicherer werden kann. Den Einstieg in die Serie finden Sie hier.

Ein einfacher Schwindel als Risikofaktor

Kreislaufprobleme, Gleichgewichtsstörungen oder Schwindelgefühle haben sehr unterschiedliche Ursachen, aber die Symptome kennt fast jeder: es dreht sich alles, es wird einem schwarz vor den Augen, man hat Angst zu stürzen. Schwindel und Gleichgewichtsstörungen sind unangenehm und schränken die Lebensqualität erheblich ein.

Mit zunehmendem Alter steigt der Anteil der Schwindelpatienten stark an: Durchschnittlich zehn Prozent der Deutschen leiden immer wieder an Schwindel, bei den über 60-Jährigen sind es über 30 Prozent und ab 80 Jahren klagen mehr als 40 Prozent über regelmäßige Schwindelbeschwerden.

Kreislaufbeschwerden können entstehen, wenn das Gehirn nur noch vermindert durchblutet wird, ein zu niedriger Blutdruck ist in einem solchen Fall die Ursache für das Schwindelgefühl.

Während Schwindel bei jüngeren Menschen meistens eine klar erkennbare Ursache hat, weist Schwindel bei älteren Menschen nicht unbedingt auf ein bestimmtes Krankheitsbild hin, sondern ist häufig das Ergebnis körperlicher Veränderungen, alterstypischer Erkrankungen und der Wirkungen verschiedener Medikamente.

In diesen Fällen sprechen Mediziner von Altersschwindel. Viele ältere Menschen leiden zudem unter mehreren chronischen Erkrankungen. Dies hat zur Folge, dass sie dauerhaft sehr unterschiedliche Medikamente einnehmen müssen. Eine Tablette gegen Gelenkschmerzen, eine zur Behandlung der Herzinsuffizienz und dann noch die Medikamente zur Senkung des Blutzuckerspiegels. Auf diese Weise kommen verschiedene Wirkstoffe zusammen, die das Risiko für Schwindelattacken und damit verbunden Gleichgewichtsstörungen erhöhen.

Fernsehkonsum als zusätzlicher Risikofaktor

Zudem verbringen ältere Menschen gerade abends viel Zeit vor dem Fernseher. Laut einer Studie schauen in Deutschland die Menschen im Durchschnitt rund 221 Minuten täglich Fernsehen. Bei älteren Menschen dürfte der Anteil sogar weitaus höher sein.

Auffallend schädlich ist nach Ansicht der Mediziner dabei das Fernsehen in den Abendstunden zu sein. Ein möglicher Grund dafür ist, dass man gerade abends lange am Stück intensiv fernsieht und lange sitzt, ohne wenigstens kleine Pausen mit Bewegung einzulegen.

Klingelt nun das Telefon, das nicht immer griffbereit neben dem Fernsehsessel liegt, erschrecken ältere Menschen, springen zu schnell auf, wollen zum Telefon gehen und es kann zu heftigen Schwindelattacken und Gleichgewichtsstörungen kommen. Die damit verbundene Sturzgefahr ist aber durchaus vermeidbar, wenn man ein Seniorentelefon wie das Gigaset E560A PLUS hat. Einfach entspannt sitzen bleiben.

Wo liegt der Unterschied zwischen E560 und E560A PLUS

Das Modell Gigaset E560A PLUS unterscheidet sich von dem Modell Gigaset E560 in zwei Punkten: Es hat einen eigenen Freisprech-Clip verfügt über einen integrierten Anrufbeantworter. Das sind zwei dicke Pluspunkte, gerade wenn es um die „Sicherheit zu Hause“ geht.

Der erste Pluspunkt

Der Freisprech-Clip bietet uneingeschränkte Mobilität und höchste Sicherheit im Notfall. Der Name sagt es bereits: der Anwender kann damit „frei sprechen“ und er kann das kleine Gerät wie eine Brosche oder Krawattennadel an Pullover oder Hemd einfach „anclippen“.

Der Freisprech-Clip ist sehr leicht, er wiegt nur 30 Gramm. Er kann an der Kleidung „angeclippt“ oder um den Hals, etwa an einem Band getragen werden. Klingelt nun das Telefon, so klingelt es auch am Freisprech-Clip. Da dieser aber immer mitgetragen werden kann, kann nun der Anwender im Stuhl sitzen bleiben und den Anruf entgegennehmen. Kein schnelles Aufspringen, keine Schwindelattacken, keine Sturzgefahr  – einfach entspannt sitzen bleiben und das Gespräch mit einem einzigen Tastendruck annehmen.

Da der Clip wie eine Freisprecheinrichtung funktioniert, können eingehende Anrufe klar und gut gehört werden und die Kommunikation mit dem Gesprächspartner funktioniert einwandfrei. Da die Hände frei bleiben kann man beim Aufstehen sich gut festhalten oder eine Gehhilfe benutzen. Dank des Freisprech-Clips des Gigaset E560A PLUS wird kein Anruf verpasst, egal, ob man sitzt, im Bad ist oder sich in der Wohnung bewegt.

Das Gigaset E560A Plus Bundle vereint Komfort und Sicherheit

Das Gigaset E560A Plus Bundle vereint Komfort und Sicherheit

Der zweite Pluspunkt: SOS-Notruffunktion integriert.

Aber der Freisprech-Clip bietet noch einen weiteren Pluspunkt. Auf Knopfdruck kann Hilfe einfach angerufen werden. Denn in dem Clip ist eine Notruftaste für den Ernstfall integriert, die automatisch bis zu vier vorgegebene Telefonnummern hintereinander anruft. Die Reichweite im Wohnbereich beträgt 50m und im Freien, also z.B. im Garten bis zu 300m.

Das Besondere am Gigaset E560A PLUS: Es besitzt zusätzlich eine spezielle SOS-Notruf-Funktion. So können Sie Familienangehörige, Nachbarn oder Ihren Hausarzt im Ernstfall mit nur einem Tastendruck erreichen. Im Gegensatz zu anderen Hausnotrufsystemen fallen dafür mit dem Gigaset E560A PLUS keine Zusatzkosten an – und Sie sind an keinen Vertrag gebunden.

So einfach funktioniert die Notruffunktion

  • Durch das Drücken der Notruftaste (Direktwahltaste A) auf dem Telefon oder auf dem Freisprech-Clip (Sterntaste) werden die individuell eingespeicherten vier Nummern automatisch in festgelegter Reihenfolge angerufen. Und das bis zu fünf Mal, falls beim ersten Versuch niemand abhebt.
  • Der Angerufene hört nach dem Abheben dann den Notruftext. Das ist eine vom Anwender aufgesprochene Botschaft – oder alternativ ein im Gerät hinterlegter Standardtext.
  • Nach dem Notruftext erfolgt die Aufforderung: „Zum Annehmen des Notrufs bitte Taste 5 drücken.“ Der Angerufene kann dann persönlich mit dem Anrufer sprechen.

Fazit: Technik die unterstützt

Nach fünf Episoden zum Thema „Wann ist ein Telefon ein perfektes Seniorentelefon? Was muss ein Seniorentelefon können und welche Funktionen sollte es unbedingt haben?“, kommt Gigaset zu dem Ergebnis: manchmal ist weniger mehr.

Ein Seniorentelefon sollte dem Nutzer vor allem eine Erleichterung im Umgang mit dem Telefon bieten. Senioren fühlen sich schnell überfordert wenn zu viele technische Funktionen, die einfache und intuitive Bedienung eher verhindern als diese zu unterstützen.

„Das Telefon sollte in der Funktionalität einfach sein“, sagt Nicola Röhricht von der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (Bagso). Die meisten Nutzer wollen vor allem Telefonieren und wichtige Nummern abspeichern. Zu viel Schnickschnack stört da nur.

Gängig sind zum Beispiel Notruftasten. Sie alarmieren über eine Rufnummernliste Angehörige oder Nachbarn. „Das Telefon ruft dafür automatisch nacheinander die vorher eingespeicherten Nummern an, bis jemand abhebt“, erklärt Dirk Lorenz von der Stiftung Warentest.

Seniorentelefone sind vor allem auf die nachlassende Sehkraft im Alter und den einfachen Überblick für den Notfall ausgelegt. Telefone für Senioren sind daher leicht zu bedienen und zeichnen sich durch nützliche Zusatzfunktionen wie einen großen Rufnummernspeicher, lange Akkulaufzeiten oder eine Freisprechfunktion aus.

Die beiden Modelle von Gigaset, das Gigaset E560 und das Gigaset E560A PLUS sind bei den Seniorentelefonen führend und bieten alle wichtigen Funktionen gerade für ältere Menschen.

Auch mit steigendem Alter ein autonomes und selbstbestimmtes Leben zu Hause zu führen, ist für viele ältere Menschen von großer Bedeutung. Entsprechend müssen auch technische Neuerungen in der Telekommunikation auf diese Bedürfnisse eingehen. Seit Jahren beschäftigt sich Gigaset intensiv mit den Themen Ergonomie, Komfort und Sicherheit, wie die im Handel erhältlichen Seniorentelefone beweisen.

Und damit beantwortet sich auch die Frage, wann ein Telefon ein perfektes Seniorentelefon ist, wenn es von Gigaset kommt und ein Gigaset E560 oder ein Gigaset E650A Plus ist.

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Gigaset Smart Home Alarmsystem integriert Google Assistant

Smart Home hält nicht zuletzt durch die Funktion der Sprachsteuerung immer mehr Einzug in die deutschen Haushalte. Mit der Integration des Gigaset Smart Home Alarmsystems mit dem Google Assistant präsentiert das Bocholter Unternehmen ein weiteres Mal eine intelligente Öffnung gegenüber Systemen und Diensten Dritter. Ab sofort erweitert Gigaset sein Smart Home Portfolio und verbindet sich mit dem Google Assitant. 

Das Gigaset Smart Home Alarmsystem konnte sich schon früh auf dem Markt etablieren. Bereits 2012 entwickelte das Telekommunikationsunternehmen das smarte „Alarmsystem für Jedermann“. Mit einem intelligenten Portfolio von einzelnen Sensoren und Aktoren bietet das Gigaset Smart Home Alarmsystem eine Lösung für jede Wohnsituation. Nun wird das System durch die Integration des Google Assistants erweitert. Damit ermöglicht Gigaset die intelligente Verknüpfung des Gigaset Smart Home Alarmsystems mit einem digitalen Sprachsteuerungssystem, das nun als Steuerungspanel für das Gigaset Smart Home Alarmsystem genutzt werden kann.

Intelligente Integration mit dem Google Assistant

Raphael Dörr, Senior Vice President Corporate Communications & Investor Relations, Gigaset AG

Raphael Dörr, Senior Vice President Corporate Communications & Investor Relations

Der Google Assistant ist bereits via Smartphones auf dem deutschen Markt verfügbar und ist seit Anfang August auch bei Google Home. Durch eine künstliche Intelligenz auf kontextbasierten Anfrage reagiert der Assistant. Initiiert werden Befehle und Anfragen stets mit „Ok Google“. Auf diese Weise lassen sich Musik abspielen, Fragen beantworten oder nun auch das Gigaset Smart Home Alarmsystem steuern. Der Hands-free Smart Speaker fungiert so als intelligentes Interface zum Gigaset Smart Home Alarmsystem.

„Heutzutage wird es immer wichtiger intelligente und individuelle Lösungen zu finden, auch für die eigenen  vier Wände“, sagt Raphael Dörr, Head of Corporate Communications & Investor Relations der Gigaset AG. „Der Google Assitant bietet einen guten Anknüpfungspunkt für die smarte Steuerung unseres Gigaset Smart Home plugs.“

Mehr Smart in den eigenen vier Wänden

Via Cloud koppelt sich der Google Assistant mit dem Gigaset Smart Home Alarmsystem. Dazu wird das Gigaset Smart Home device mit dem Google Assistant oder der Google Home App verbunden, um den Gigaset Smart Home plug individuell und schnell zu steuern. So kann mit der smarten Schaltsteckdose jegliche Lichtquelle an- und ausgeschaltet werden. Mit dem Befehl „Ok, Google schalte Wohnzimmerlicht an.“ wird durch die Sprachsteuerung über dem Google Assistant auf Google Home oder dem Smartphone der jeweilige Gigaset Smart Home plug angeschaltet. Nach dem gleichen Prinzip kann jede einzelne Schaltsteckdose von Gigaset gesteuert werden.

Schrittweise Öffnung und Integration

Durch die Verknüpfung mit dem Google Assistant zeigt Gigaset erneut die Ausrichtung zur intelligenten Öffnung gegenüber Systemen und Diensten Dritter. Dabei ist es das Ziel von Gigaset den Nutzen und Komfort der Kunden zu verbessern. Auf Basis der Open API Schnittstelle sollen dadurch sinnvolle Szenarien geprüft und in das Alarmsystem integriert werden.

Gigaset Smart Home Alarmsystem 

Mit dem Smart Home Alarmsystem von Gigaset ist ein ganzheitlicher Schutz der Wohnraums möglich, der bereits bei der Anwesenheitssimulation und damit der Prävention vor potentiellen Einbruchsversuchen beginnt. Im Falle eines Manipulations- oder Einbruchsversuchs erfolgt die unmittelbare Information via App an den Nutzer. Hochgeschätzt bei Kunden ist die unauffällige und schlichte Gestaltung des Systems, die weder Nutzern noch potentiellen Eindringlingen auffällt, so dass im Notfall die Polizei alarmiert werden kann noch bevor die Täter die Wohnung verlassen haben.

Gigaset Smart Home Alarmsystem ist im Fachhandel sowie im Gigaset Onlineshop erhältlich. Nützliche Tutorials zur Inbetriebnahme des Systems finden sich auf dem Gigaset YouTube Kanal.

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Wann ist ein Telefon ein perfektes Seniorentelefon? Teil 4: Die SOS-Notruf-Funktion

Wann ist ein Telefon ein perfektes Seniorentelefon? Im vierten Teil der Sonderserie geht es um das Plus an Sicherheit, die SOS-Notruf-Funktion. Aus Sicht von Gigaset ist dieses Feature bei einem Seniorentelefon unerlässlich. Lesen Sie die gesamte Serie hier.

Im höheren Alter ist die Angst vor einem Sturz für viele Menschen (und deren Angehörige) ein ständiger Begleiter. Statistisch betrachtet stürzt etwa jeder dritte Mensch über 65 Jahre mindestens einmal pro Jahr, so die Pharmazeutische Zeitung.

Zwar zieht nicht jeder Sturz komplizierte Knochenbrüche und lange Krankenhausaufenthalte nach sich. Aber nach dem ersten Mal wächst die Angst, wieder zu fallen und sich dann schwer zu verletzen. Selbst bei glimpflichem Ablauf eines Sturzes wird das Selbstvertrauen durch den Vorfall oft derart eingeschränkt, dass die körperliche Aktivität aus Unsicherheit reduziert wird.

Die Notruf-Funktion schafft zusätzliche Sicherheit

Seniorentelefon Gigaset E560 SOS-Notruf-FunktionViele Menschen möchten im Alter in ihrer vertrauten Umgebung bleiben, auch wenn sie auf Pflege und Betreuung angewiesen sind. Nicht immer können Partner oder Familienangehörige die damit verbundenen Aufgaben leisten. Wer allein lebt, sollte sich daher entweder ein Hausnotruf-System zulegen oder ein Telefon mit SOS-Notruf-Funktion kaufen.

Das Gigaset E650 verfügt über eine solche SOS-Notruf-Funktion und kann so jederzeit als Notruftelefon im Ernstfall verwendet werden. Von einem Notruftelefon spricht man, wenn das Seniorentelefon zusätzlich noch eine spezielle Notruf-Funktion bietet. Sollte tatsächlich einmal etwas passieren, kann somit schnell und direkt Hilfe angefordert werden.

Je nach Modell wird hier direkt der Notruf gewählt, bei einigen Seniorentelefonen im Premiumbereich, wie beim Gigaset E560 ist auch eine Hinterlegung von speziellen Notfall-Kontakten möglich. Diese werden dann im Notfall automatisch kontaktiert.

Auf den vier Direktwahltasten des Gigaset E560 können besonders wichtige Rufnummern gespeichert werden. Mit nur einem Knopfdruck kann der Benutzer so die gespeicherte Rufnummer sofort anwählen. Die Direktwahltaste A beherbergt zudem die SOS-Notruffunktion.

So funktioniert die SOS-Notruf-Funktion

Nach Auslösen der SOS-Notruf-Funktion (Direktwahltaste A) werden nacheinander alle vier hinterlegten Nummern angerufen. Und das bis zu drei Mal nacheinander – bis jemand abhebt. Beim Abheben hört der Angerufene einen Notruftext: entweder einen Standardtext oder eine individuell hinterlegte Nachricht. Drückt der Angerufene anschließend die Taste 5, kann er direkt mit der Person in Not sprechen.

Das Gigaset E560 sieht gut aus, bietet aber dennoch Features wie die SOS-Notruf-Funktion

Das Gigaset E560 sieht gut aus, bietet aber dennoch Features wie die SOS-Notruf-Funktion

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Wann ist ein Telefon ein perfektes Seniorentelefon? Teil 3: Das Sprechen

Auf der Suche nach einer Antwort auf die Frage „Wann ist ein Telefon ein perfektes Seniorentelefon“, beschäftigt sich der dritte Teil der fünfteiligen Gigaset Blog Sonderserie mit dem Thema „Sprechen“, nachdem in den ersten beiden Teilen bereits das „Sehen“ und das „Hören“ behandelt wurden.

Freisprechfunktion beugt vor

„Jeder vierte Deutsche hat „was mit Rheuma“, so lautet die Schlagzeile die Onlineausgabe der Welt. Nach der Definition der Weltgesundheitsorganisation sind unter Rheuma „alle Schmerzen am Bewegungsapparat mit Tendenz zur Chronifizierung zu verstehen“, erläuterte Professor Matthias Schneider, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie in Berlin in dem Beitrag.

Rheuma ist die (un)heimliche Volkskrankheit Nummer 1. Über 20 Millionen Menschen in Deutschland – also jeder vierte Bundesbürger! – leiden an verschiedensten Erkrankungen, die unter dem medizinischen Oberbegriff Rheuma zusammengefasst werden, zu diesem Ergebnis kommt das Universitätsklinikum Düsseldorf (UKD).

Obwohl Rheuma so verbreitet ist, existieren eine ganze Reihe von Vorurteilen. Die Annahme, dass es sich um eine Krankheit des alten Menschen sei, ist ebenso falsch wie der Volksglaube, Rheuma werde durch feuchtes Klima verursacht. Allein in Deutschland leiden 1,5 Millionen Erwachsene unter einer entzündlich-rheumatischen Erkrankung und ca. 20.000 Kinder und Jugendliche haben bereits Kinder-Rheuma.

Grafik Rheuma Gelenk Entzündung

Copyright: W&B / W&B / Dr. Ulrike Möhle

Was tun, wenn die Handgelenke schmerzen?

Die bekannteste Form ist sicherlich das entzündliche Rheuma (rheumatoide Arthritis, chronische Polyarthritis). Schätzungsweise 600.000 Menschen leiden in Deutschland an entzündlichem Gelenkrheuma. Frauen sind dabei dreimal häufiger davon betroffen als Männer.

Meist beginnt die Krankheit nach dem 50. Lebensjahr, bei Frauen aber oft auch schon in jüngeren Jahren. Diese Form des Rheumas ist auch für geschwollene, schmerzende Finger und Hände verantwortlich. Typisch dafür sind pralle, weiche Schwellungen an beiden Händen. Sie treten bevorzugt an Grund- und Mittelgelenken der Finger sowie an den Handgelenken auf und fühlen sich oft heiß an. Schmerzen setzen vor allem nachts und in Ruhehaltung ein.

Aber auch bestimmte Bewegungen und Druck auf die Hand (schmerzender Händedruck) können weh tun. Die Hände fühlen sich darüber hinaus kraftlos an und die Finger sind morgens steif. Menschen mit dieser Form des Rheumas fällt es schwer Gegenstände zu greifen oder zu halten.

Selbst alltägliche Handgriffe können dann nur noch unter Mühen oder gar nicht mehr ausgeführt werden. Auch das Telefonieren kann dann zu Schmerzen führen, wenn z.B. der Hörer über einen längeren Zeitraum festgehalten oder der Ellenbogen zu lange abgewinkelt wird. Mediziner sprechen hier vom Ulnarisrinnensyndrom.

Hier erfährt der Ellennerv eine Druckschädigung am Ellbogen, was zu einem Kribbeln und Taubheitsgefühl in den Händen beziehungsweise Fingern führen kann. Ein häufig gebeugter Ellenbogen und regelmäßiges Aufstützen des Ellenbogens werden hier als typische Risikofaktoren genannt.

Freisprechen entlastet Hände und Gelenke

Das Telefon ist aber gerade für ältere Menschen, die alleine in ihrer Wohnung leben, ein sehr wichtiger Kommunikationskanal, um mit der Familie und mit Freunden in Kontakt zu bleiben. Die Gespräche sind daher auch in der Regel sehr lang, denn man hat sich viel zu erzählen.

Wichtig hierfür ist, dass das Telefon über eine gute Freisprechfunktion verfügt, denn Vorbeugen ist immer besser als später Schmerzen zu bekommen. Die Freisprechfunktion des Gigaset E560 ermöglicht das Telefonieren ohne den Hörer in der Hand zu halten.

Aufgrund des speziellen Akustikdesigns des Seniorentelefons ist die Sprachübertragung dabei klar und deutlich. Da jede Stimme anders ist, sollte die Freisprechfunktion eines Seniorentelefons die verschiedenen Stimmlagen so ausgleichen, dass diese auch jederzeit gut in der Wohnung zu hören sind.

Das Gigaset E560 macht dies möglich. Es unterstützt nämlich die höheren Frequenzen und verstärkt diese so, dass auch ältere Menschen damit keine Probleme haben. Einfach die Freisprechtaste drücken und entspannt beim Telefonieren die Hände in den Schoß legen. Schmerzfrei und stressfrei sprechen und hören. Mit dem Gigaset E560 fällt das Telefonieren angenehm leicht.

Seniorentelefon Gigaset E560 Freisprechfunktion

Mit dem Gigaset E560 kann bequem über die Freisprechfunktion telefoniert werden.

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