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Vertrauen in schwierigen Zeiten

28. März 2023 Veröffentlicht von Raphael Doerr

In Deutschland vertrauen mehr Menschen der Wirtschaft als der Regierung und den Medien, das zeigt das neue Edelman #TrustBarometer. Bei dem Edelman Trust Barometer 2023 „Navigieren durch eine polarisierte Welt“ geht es um Vertrauen. Für die 23. Ausgabe des Reports wurden über 32.000 Menschen in 28 Märkten zu ihrem Vertrauen in die Institutionen Regierung, Medien, Wirtschaft und NGOs befragt. Die Ergebnisse überraschen. Die Befragten trauen lediglich der Wirtschaft zu, ethisch und kompetent zu handeln.

Die deutliche Mehrheit der Menschen in Deutschland wünscht sich von der Wirtschaft mehr Engagement bei einer Reihe gesellschaftlicher Herausforderungen. Die Befragten erwarten, dass CEOs zu der Behandlung von Mitarbeitenden ihres Unternehmens (88 %), zum Klimawandel (80 %) und zum Wohlstandgefälle (77 %) öffentlich Stellung beziehen.

Erwartungen an den CEO sind hoch

Eine der Forderungen hier: Die Bemühungen zu mehr Klimaschutz und einer Reduzierung der Treibhausgase sollen sich an klaren, wissenschaftsbasierten Zielen ausrichten. Für rund zwei Drittel der Befragten heißt das zum Beispiel, dass Experten in leitenden Positionen in Unternehmen eingesetzt werden, um Strategien für Klimaschutz zu entwickeln, umzusetzen und nach außen zu kommunizieren. Acht von zehn Befragten sind der Meinung, dass sich insbesondere CEOs öffentlich zum Thema Klimawandel und zur Strategie ihres Unternehmens äußern sollen, wie auch zu ihrem gesellschaftlichen Engagement.

Der Edelman Trust Barometer 2023 kann hier kostenlos bezogen werden.

Made in Germany

Gigaset genießt bei seinen Kunden „Höchstes Vertrauen“, wie die Studie des Instituts für Management- und Wirtschaftsforschung (#IMWF) zum Thema “Kundenvertrauen” im Auftrag von Deutschland Test und Focus zu Beginn des Jahres zeigte. Gigaset erfüllt mit dem Qualitätsiegel „Made in Germany“ die hohen Erwartungen der Kunden und Partner. Das klare Bekenntnis zur Entwicklung und Fertigung der Produkte in Deutschland und der Anspruch mit jedem Produkt höchste Qualität und Nachhaltigkeit auszuliefern, überzeugt und wird mit zahlreichen Preisen und Auszeichnungen honoriert. „Viele Unternehmen haben sich ehrgeizige Nachhaltigkeitsziele gesetzt. Wir merken, dass sie im Rahmen ihrer Selbstverpflichtung auf der Suche nach Lieferanten sind, die ihnen dabei helfen, sie zu erfüllen. Immer wieder erleben wir, dass wir auch mit unserem Bekenntnis zum Produktionsstandort in Bocholt überzeugen können“, so Jörg Wissing, Senior Product & Business Development Manager.

Fair for Future

Gigaset beschäftigt sich nicht nur mit wichtigen Aufgaben der Gegenwart, sondern auch jenen der Zukunft. Der Handlungsbedarf ist groß: Klimawandel und Ressourcenknappheit sind gewaltige Herausforderungen. Der faire Umgang mit der Umwelt beschäftigt uns bei Gigaset schon lange. Wir produzieren seit vielen Jahrzehnten mitten in Deutschland, genauer gesagt im westfälischen Bocholt: Mit grünem Strom, recyceltem oder recycelbarem Kunststoff und Papier, wenig Wasser und möglichst wenig CO2. Für unsere Produktionsprozesse verzichten wir heute auch auf den Einsatz von Erdgas.

„Fair for Future“ bedeutet für Gigaset, dass Arbeitsabläufe stetig optimiert und nachhaltig verbessert werden. Erklärtes Ziel ist es unter anderem die Gefahrstoffe in dem Betrieb in Bocholt zu reduzieren oder an allen Gigaset Standorten den Energieverbrauch weiter optimieren. Auch Lärm und CO2-Emissionen sollen spürbar gesenkt werden, etwa durch eine sukzessive Umstellung auf Elektroantriebe im Werkseinsatz. Die weitere Vermeidung von Abfällen und ein noch stärkerer Einsatz von Recycling-Produkten stehen ebenfalls auf der Unternehmensagenda. Ziel ist es die Ausdehnung der umweltbezogenen und sozialen Standards auch auf die Lieferanten und Partner von Gigaset auszudehnen. Denn je weiter „Fair for Future“ greift, umso besser ist es.

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